Aussteigen aber wie

Aber wie kommt man raus?

Sabbatjahr oder für immer? Einige versuchen es laut über die Medien, andere leise mit Hilfe von Opt-out-Initiativen. Ein sehr gut durchdachter und praktischer Leitfaden von einem, der es selbst gemacht hat, erhältlich unter: http://udo-luetkemeier.de/buecher. html Get out - but how?

Dass unser Kind uns inspiriert hat, rauszukommen. " Wir sind noch nicht in Kienburg und sollten wieder aussteigen.

Wie kann man aussteigen und wie funktioniert es?

Wollten Sie unserer Gemeinschaft und den damit zusammenhängenden Zwängen unseres sozialen Miteinanders nicht ein für allemal den Rücken zukehren? Raus kommen und endlich ein eigenständiges und eigenständiges Wohnen nach eigenen Ideen haben? Möglicherweise ist dieser Gedanken des Rauskommens omnipräsent und man kann ihn nicht aus dem Gedächtnis behalten, aber man hat noch nicht genug Courage für die entschiedenen Maßnahmen....?

Vermutlich werden Sie sich immer wieder die gleiche Fragestellung stellen - aber Sie können keine zufriedenstellende Lösung finden: "Raus hier, aber wie? "Was heißt rauskommen und wie kann es funktionieren? Das Rauskommen fängt erst einmal im Kopf an! Vor allem die Möglichkeit zu sehen, dass in unserer Gemeinschaft etwas nicht stimmt - zu begreifen, dass man nicht in dieses Muster sozialer Standards paßt und sich in seinem Inneren nach einem ganz anderen Lebenszweck als Beruf, Besitz und sozialer Erkenntnis sehnt.

Gerade deshalb sind Sie schon mitten im "Exit", wenn Sie anfangen, die Sachen um Sie herum in Zweifel zu ziehen - vielleicht auch alles, was unsere Gemeinschaft als "richtig" oder gar "normal" betrachtet. Fragt man sich "Raus hier, aber wie? "dann ist die Lust auf ein anderes, individuelles Lebens schon erwacht - aber zugleich verdeutlicht diese Fragestellung auch, wie sehr man noch in den rigiden Denkschemata unserer Gesellschaften verhaftet ist.

Man kann nicht aufpassen beim Aussteigen! Sie wollen wissen, was Sie Ihr gegenwärtiges Verhalten für den Augenblick aufgeben, in dem Sie sich diese Fragen stellen, wenn Sie sich entscheiden, aufzuhören. Sie sagen sich, dass Sie sich zuerst einen durchdachten Entwurf ausdenken müssen - ja, Sie brauchen eine Sicherheit, dass Ihr Exit funktioniert.

Das Beste wäre gar eine Absicherung, dass sich Ihr "neues Lebensende " wirklich so entfaltet, wie Sie es sich gerade vorstellen - sonst bekommen Sie Ihr "altes Leben" zurück. Weil Aussteigen vor allem höchstmögliche Eigenständigkeit heißt, vor allem nicht mehr in der weiten Menge zu versinken - sondern selbst zu bestimmen, was dir im Alltag am Herzen liegt und wie du dein ganzes Lebensleben für dich so sinnstiftend wie möglich nutzen möchtest.

Fangen Sie nicht einmal an, aus dem "Rauskommen" ein weiteres Dogma zu machen - denn gerade das ist ein typisches Merkmal unserer Gemeinschaft, dass wir immer alles und jeden in irgendwelche Standards drängen müssen und dass alles, was davon im Mindesten abhängt, für unsere Gemeinschaft nichts zähle. Eine Aussteigerin muss nicht unbedingt eine "Einsiedlerin" in einer verlassenen Berghütte sein.

Dabei geht es nicht darum, ganz ohne Kohle zu überleben oder eigene Lebensmittel zu züchten. Weil es weder der Platz, noch das, was man tut, ist, was einen letztlich zum Abbrecher aus der Gemeinschaft macht - sondern die Überwindung sozialer Norm.

Seid schöpferisch und findet raus, was euch im Alltag wirklich liegt! Bleiben Sie so beweglich wie möglich und erwarten Sie nicht, dass von Anfang an alles funktioniert - entwickeln Sie sich schrittweise in die für Ihr eigenes Lebensgefühl gewünschte Ausrichtung. Sie können sicher nach Vorbildern Ausschau halten und das Funktionieren übernehmen - aber Sie dürfen nie aus den Augen verlieren, dass es um Ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung geht und am Ende müssen Sie Ihre ganz individuelle Lösung auf die Fragen "Raus hier, aber wie?

Bei aller Eigenart gibt es natürlich einige Gemeinsamkeiten, die letztendlich für alle Aussteiger sehr gleich sind - unter anderem die Abwendung von den "treibenden Kräften unserer Gesellschaft", die " die normalen 08/15 Menschen " vom jeweiligen Sozialsystem abhängen - die sie in der Regel gar daran hindern, etwas über ihr eigenes Dasein und ihre eigene Kultur in Zweifel zu ziehen.

Deshalb müssen Sie selbst erfahren, was Sie wirklich brauchen, frei von all den verbraucherorientierten Vorstellungen, die uns von allen Beteiligten tagtäglich "eingeimpft" werden. Wer ganz ehrlich zu sich selbst ist, wird rasch erkennen, dass es im Prinzip nur etwas für sich selbst ist: Trinkwasser, genügend Essen und vielleicht ein sicheres Plätzchen zum Übernachten - auch wenn wir uns das in unserer heutigen Zeit kaum denken können.

Nur mit diesen wenigen Sachen können nämlich auf unserem Globus Menschen wohnen und viele von ihnen ein verhältnismäßig fröhlicheres und erfüllenderes als die meisten Menschen in der westlich geprägten Welt vorfinden.

Sie legt nahe, dass wir nur dann ein kostbares und " Fortschritt " sein können, wenn wir all das verbrauchen, was zu einem "normalen Leben" gehört - wenn wir uns ständig an unserem "Gegenüber" orientieren und uns bemühen, jeden mit dem, was wir haben, zu übersteiger. Finden Sie raus, was Sie als Schulabbrecher wirklich brauchen!

Messen Sie Ihren Fortschritt nicht an der Erkenntnis Ihrer Mitmenschen, sondern an Ihrer eigenen Befriedigung und finden Sie selbst heraus, was und vor allem "wie viel" Sie wirklich zum Überleben brauchen. Einmal im eigenen Dasein " ganz am Boden " angelangt, haben Sie Ihr Dasein eine Weile auf kleiner Flamme geleitet und erkennen, dass Sie selbst als Aussetzer sehr wenig im Dasein verkraften können, ohne körperliche oder geistige Schäden zu erleiden - dann wird alles ganz simpel und viele Befürchtungen, die Sie zuvor begleiteten, sind verschwunden.

erst dann sind Sie in der Lage, Ihr eigenes Aussteigerleben und Ihr eigenes Glücksgefühl "da draußen" zu haben. Weil das der SchlÃ?ssel zu einem glÃ?cklichen Dasein ist - zu verstehen, was einen bleibenden Lebenswert hat und zu verstehen, dass es nur die "Momente des GlÃ?cks" und die damit zusammenhÃ?ngenden GefÃ?hle sind, die unser Dasein ausmachen.

Egal ob man es glaubt oder nicht, nahezu alle "Aussteiger" und "Individualisten", die wir im Verlauf unseres bisherigen Weges getroffen haben, sind auf diese Weise vorangeschritten. Alle lernten einmal - ob ehrenamtlich oder nicht - mit so wenig wie möglich zurechtzukommen und trotzdem oder gerade deshalb ein fröhliches und zufriedenes, gesundes Zusammenleben zu haben.

Dropouts, die als Wellenreiter oder Baseballer millionenfach verdient haben - aber ihre Freizeit lieber in einem kleinen Wohnmobil auf kleinstem Platz in der freien Wildbahn verbringt und sonst kaum ein Grundstück besitzt. Vor allem die "kleinen Dinge" machen das Dasein zu etwas ganz Besondere.

Viele andere Menschen, die in ihrem Alltag das tun, was ihnen wirklich Spaß macht und zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Weg finden, genug oder gar mehr als nötig zu erwirtschaften. Weil aus unserer Praxis das glückliche Dasein und die Verfolgung der eigenen Leidenschaft früher oder später zu einem bestimmten Gelingen und auch zu innerer Befriedigung führen, so dass man immer das notwendige Einkommen für seinen "Dropout-Lifestyle" erwirtschaften kann.

Uns ist klar geworden, dass wir lieber weniger mit dem, was wir wirklich gern tun, oder weniger Arbeit haben, als sinnlose Besitztümer anhäufen. Beantwortet wird die Frage: "Raus hier, aber wie? "Auch wenn es Ihnen im Augenblick nicht möglich erscheint, ist die Beantwortung der Fragen - wie Sie selber aussteigen können - einfach: "Sei du selbst, verfolge dein Herz und deine persönliche Leidenschaft und befreie dich von überflüssigem, materiellem Eigentum....!

Wenn man seinen Passionen nachgeht, kann man immer etwas einnehmen. Deshalb müssen Sie diesen Rückschritt in erster Linie und bewusst machen, bevor Sie Ihren ganz individuellen Weg gehen können, wie Sie als Schulabbrecher über die Runden kommen und genug für die Sachen und Tätigkeiten bekommen, die Ihnen wirklich am Herzen liegen. 4.

Aber auch wenn man mir das jetzt nicht wegnimmt - aber im Prinzip geschieht alles andere oft von selbst, denn es gibt noch etwas, was viele "Aussteiger & Lebenskünstler" haben: Es gibt noch etwas Gemeinsames: Viele von ihnen verbrennen für ihre Leidenschaft und ihren Lifestyle, versprühen eine gewissen Selbstgefälligkeit, sind engagiert und können so ihr eigenes Ziel besser erreichen und so viel wie möglich selbständig erwirtschaften.

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