Augsburg Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Augsburg

Der Dom ist der Dom des Bistums Augsburg und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Augsburgs. Die Patrizierhäuser, Kirchen und prächtige Straßen und Sehenswürdigkeiten. Die Stadt Augsburg ist voller faszinierender Sehenswürdigkeiten. Es ist ein Glücksfall für die Besucher, dass viele herausragende Sehenswürdigkeiten erhalten und zum Teil aufwendig restauriert wurden. Die Stadt Augsburg bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip.

Sehenswertes in Augsburg - Besichtigung der Sehenswürdigkeiten

Religiöse Geschichte wurde in Augsburg verfasst. Hier haben sich die Katholizismen und die Reformatoren getroffen, wichtige, zukunftsweisende Gespräche und Entscheidungen getroffen. Das gilt besonders für das Stift St. Anna, wo die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten in Augsburg anfängt. Im Jahre 1518 kam Martin Luther nach Augsburg und blieb während dieser Zeit im Stiftsgebäude.

Doch da er seine 95 Dissertationen nicht mehr rückgängig machen konnte, flüchtete er aus Furcht vor einer Haft. Wenige Jahre später, nach der Reformationszeit in Augsburg, fand in der St. Anna-Kirche erstmals in " beiden Formen " das Christmahl statt. Im Jahre 1732 sorgte der Priester von St. Anna, Samuel Urlsperger, für die protestantischen Gläubigen auf der Flucht aus Salzburg und unterstützte sie bei der Emigration nach Amerika.

Wenn Sie die St. Anna betreten, betreten Sie zuerst den gothischen Kloster gang, der ins Innere der St. Anna-Kirche mündet. Aus dem Kloster heraus zeigt die "Lutherstiege" eine Schau über die Reformationsbewegung in Augsburg, die Konfessio Augustana und den Seelsorgerecht. Die Tour geht über die Fussgängerzone der Anastraße zu den Sehenswürdigkeiten in Augsburg am Fussgängerplatz.

Noch heute sind hier die früheren Verwaltungsgebäude der Fam. "Fugger von der Lilie" und das Residenzhaus der ebenfalls aus Augsburg stammenden Handelsfamilie Welt. Im Jahre 1019 gründete er mit seiner geistigen Gemeinde eine der älteren Gemeinden Augsburgs, St. Moritz. Jacob Ferguson hat zu seinen Lebzeiten die Schirmherrschaft über die Gemeinde übernommen.

Auch heute noch schuldet die Gemeinde der damit zusammenhängenden Gründung wichtige Werke. Im Jahre 1498 bezog Jakob Fougger das Wohnhaus seiner Schwägerin. In diesen Häusern waren viele wichtige Personen zu Besuch, unter anderem Maximilian I. und Karl V. Albrecht Dürer und Tizian. Hier lernten sich im Herbst 1518 die Kardinäle Cajetan und Martin Luther kennen.

Im Fugger-Haus in Augsburg setzt die Fugger Privatbank die Fugger-Tradition in einem Teil fort; der zweite Zugang mündet in die drei inneren Höfe mit Arkaden, Kolonnen und Gewölben mit Dekorationsmalereien. Im Augsburger Schaezlerpalais ist heute die Deutsche Barock-Galerie mit Bildern aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert untergebracht.

Seinen wirklichen Name verdankt die Pfarrkirche dem 973 hier begrabenen Mons. Zwischen 1604 und 1608 wurde das Kircheninnere im Sinn der Konterreformation gestaltet, aber noch wichtiger ist die Tatsache, dass die protestantische Ulrichkirche im rechten Winkel an die katholische St. Ulrichkirche angrenzt. Seit der Zeit kurz nach der Reformationszeit, 1526, wird hier die lutherische Predigt gehalten.

Auch heute noch steht das Roten Portal als einer der wenigen Reste der Stadtbefestigung. Sie ist mit ihrer außergewöhnlichen rot-weißen Dekoration eine der Sehenswürdigkeiten in Augsburg. Sein heutiges Aussehen gab ihm jedoch 1631 der Augsburger Baumeister Elias Holl. Mit den Erzählungen der Augburger Puppenspielerin sind Kindergenerationen aufgewachsen.

Im Heiligen-Geist-Spital befindet sich seit 1948 die Augsburger Puppenspielerin und das Musée der Puppenkiste ruft neben den Vorstellungen im Puppenhaus die Highlights der populären Puppenspiele in Erinnerung. Die Stadtrundfahrt in Augsburg verläuft nun durch das idyllisch gelegene Stadtviertel. Wie eine der ýltesten armen Siedlungen der Erde, die bis heute im Geiste der Grýnder besiedelt ist, sieht die alte Schule aufgrund ihrer Grýýe und Nýhe wie eine "Stadt in der Stadt" aus.

Bereits 1521 spendete Jakob Fougger die soziale Siedlung. Für einen Rheingulden pro Jahr und drei tägliche Andachten für die Fuggerfamilie sollten hier "würdige Arme" leben dürfen, d.h. unverschuldete, nicht bettelnde Menschen. Zu dieser Zeit trennt das Schlosstor die Bischofsstadt von der freien Bürgerstadt. Bereits zur Römerzeit war Augsburg Bischofssitz.

Etwa 800 Bischöfe Simpert ließen eine Karolinger-Gemeinde bauen, doch nach ihrem Zusammenbruch wurde sie durch einen osmanischen Bau abgelöst, der 1065 eingeweiht wurde. Jh. musste die Pfarrkirche dem damaligen gotischen Baustil nachempfunden werden. An die Bischofsstadt grenzt wahrscheinlich schon im XV. Jh. eine Bürgersiedlung.

Der holländische Plastiker Hubert Gerhard wurde beauftragt, eine Skulptur von August dem Namenspatron der Hansestadt Augsburg in militärischer Ausrüstung zu malen. Zur Beeindruckung des Bischofs und zur Dokumentation ihrer Position gegenüber den kirchlichen Behörden ließ die Augsburgerschaft zwischen 1615 und 1620 das imposante Stadthaus von ihrem Erbauer Elias Holl erbauen.

Die Stadthalle ist als eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt Augsburg. In Augsburg kann man den ganzen Schatz in seinem prachtvollen Inneren sehen, vor allem im Goldsaal. Zum Abschluss der Tour können Sie von der Aussichtsterrasse St. Peter am Perlach, die von Osten bis Osten offen ist, einen weiteren Rundgang durch die ganze Innenstadt unternehmen.

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