Arbeiten in usa als Deutscher

In den usa als Deutscher arbeiten

Für viele Deutsche sind die Vereinigten Staaten von Amerika schon lange so etwas wie ein gelobtes Land. Besonders in den USA sind hochqualifizierte Techniker gefragt. Wenn du bereit bist, hart zu arbeiten, kannst du es in Amerika gut machen. Deutsche Bewerber benötigen ein Visum, um in den USA arbeiten zu dürfen. Dank Zuverlässigkeit und guter Arbeit haben sich viele deutsche Auswanderer bereits erfolgreich in ihr eigenes Unternehmen in den USA integriert.

Wohnen und Arbeiten in den USA

Für viele Deutschen sind die Vereinigten Staaten von Amerika längst so etwas wie ein gelobtes Terrain. Diese versprechen fast unbegrenzte Freiheiten, ein selbst bestimmtes und unbürokratisches Dasein und vor allem eines: Möglichkeiten, Zukunftschancen, Chancen. Der amerikanische Wunschtraum wird von vielen geteilt: Jeder kann es machen, wenn er sich genug Mühe gibt.

Wahrscheinlich ist es etwas nutzlos, in den USA angesiedelte Gesellschaften aufzustellen. Generalelektrik, ExxonMobil, Bank of America, Wal-Mart, Apple, Microsoft.... Die Auswahlliste könnte beinahe unbegrenzt erweitert werden. Praktisch jeder kennt die deutschen Gesellschaften auf dem USamerikanischen Kontinent Daimler AG, Adidas, Hochtief, um nur einige der großen Namen zu erwähnen.

Darüber hinaus sind sich wohl alle der im Grunde genommen exzellenten Verbindungen zwischen den USA und Deutschland bewusst, die seit vielen Jahren in allen Bereichen bestehen und durch enge Kontakte zwischen Firmen, Vereinen, Bildungs- und Kulturinstitutionen gekennzeichnet sind. Die US-Wirtschaft ist nach dem Zusammenbruch der Finanzmarktkrise, der Kreditklemme, seit zwei bis drei Jahren wieder gewachsen und auch der Markt für Arbeit befindet sich spürbar im Aufschwung.

Nichtsdestotrotz hat die Branche im Jahr 2015 nicht so viele Bestellungen erhalten wie erwartet, und die Firmen verschieben ihre Investitionstätigkeit. Beste Möglichkeiten bieten sich in den Bereichen Telekommunikationsdienste, Informatik, Multimedia, Entertainment und Sicherheit mit Fachkenntnissen und ausgezeichneten Sprachkenntnissen. Nichtsdestotrotz wird der Zugang zum nordamerikanischen Markt sehr eingeschränkt, nicht erst seit den zunehmenden terroristischen Bedrohungen.

Aber man kann damit nicht arbeiten. In der Regel brauchen Sie von vornherein auch einen potenziellen Auftraggeber. Dazu gehören unter anderem Arbeitsbewilligungen der Klassen H, L, O, P und Q. Dies erfordert die Mitarbeit des potenziellen Arbeitsgebers. Sie müssen vor der Antragstellung eine Klageschrift (Formular I-129) bei der USCIC vorlegen und können erst nach deren Genehmigung selbst ein Arbeitsvisum bei einer Auslandsvertretung in Deutschland anfordern.

Ausländische Staatsbürger können in die USA einwandern, um dort dauerhaft zu wohnen und zu arbeiten. Die I-130. Der potenzielle Auftraggeber macht es wieder. Sie können dann nach fünf Jahren ein Zuwanderungsvisum mit Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss einreichen. Grundvoraussetzung für Deutsche: mind. Hauptschulabschluss oder zwei Jahre Berufserfahrung in einem Ausbildungsberuf, der innerhalb der vergangenen fünf Jahre mind. zwei Jahre Berufserfahrung erfordert.

Das Studienentgelt an US-Universitäten ist in der Regel sehr hoch, vor allem im Deutschlandvergleich. Selbst wenn Sie in einer Niederlassung eines Unternehmens in Deutschland arbeiten: Wenn ein Unternehmen jedoch in Deutschland Kontakt hält oder Abnehmer hat, kann Deutsch immer noch ein entscheidendes Plus sein.

Zahlreiche in Deutschland ansässige Gesellschaften schicken Arbeitnehmer in ihre Auslandsniederlassungen. Sie können sich auch gerne in den USA für eine Bewerbung an ein deutsches oder ein deutsches Partnerunternehmen wenden. Es gibt auch Betriebe, die bestimmte Personen in Deutschland einstellen, z.B. Porsche oder Bosch. Die Deutsch-Amerikanische Industrie- und Handelskammer in New York gibt gute Ratschläge.

Viele Amerikaner leben in ihren eigenen vier Mauern, oft in ihrem eigenen zuhause. In den USA leben jedoch viele Neuankömmlinge in so genannten Wohngemeinschaften, die in den Innenstädten kaum zu finden sind. Ein deutsches 2-Zimmer-Appartement korrespondiert also mit einem US 1-Zimmer-Appartement.

Wie erwartet gibt es eine gut verbundene deutschsprachige Gemeinschaft, die mit Klubs und Verbänden, Vereinigungen und Stammtafeln auftritt. Weil die US-Gastronomie der deutschsprachigen Kultur nicht sehr ähnlich ist, werden sich auch einige Leute über das Angebot deutscher Gastronomie und Läden erfreuen, und an manchen Orten kann man über die deutschsprachigen Presseorgane (Presse, Radio, TV) mit seinem Heimatland in Verbindung bleiben.

Mehr zum Thema