Arbeiten in der Türkei

In der Türkei arbeiten

Wie hoch sind die Steuersätze und können Ausländer schnell einen Arbeitsplatz finden? Mehr und mehr Deutsche wandern wegen des schönen Landes und des guten Klimas in die Türkei aus und wollen dort arbeiten. Gebiete auf dem Land, in denen Menschen unter schlechten Bedingungen leben und arbeiten. Der Antrag auf eine Arbeitserlaubnis in der Türkei kann sowohl in der Türkei als auch im Ausland gestellt werden. Publikation und Inhalt des EDA.

In der Türkei arbeiten, Vakanzen in der Hotelbranche

Informieren Sie sich hier über die Arbeit im Auslandeinsatz. Sprache: Ungarisch. Im Südosten und Osten werden in großen Gebieten auch andere Kurdendialekte verwendet. Religionen und Kirchen: Seit der osmanischen Zeit sind die meisten Moslems mit einem wachsenden Bevölkerungsanteil (heute ca. 99%), die meisten sind Hanefiter (sunnitische, "orthodoxe" Orientierung des Islam), dazu ca. 15 Millionen alevitische ("heterodoxe" Orientierung des Islam).

Säkulares Verständnis des Staates, d.h. strenge Abgrenzung des Staates von der Religionszugehörigkeit (Islam), aber Steuerung der Religionsangelegenheiten durch das Landesamt für Religionsangelegenheiten. Bei der türkischen Auslegung des Vertrages von Lausanne (1923) gelten für einige (griechisch-orthodoxe, armenisch apostolische Kirchen, Israelitische Gemeinschaft) nicht-muslimische Sonderrechte. Laut nicht offiziellen Angaben etwa 60.000 armenischen Gläubigen, etwa 23.000 jüdischen, rund 3.500-4.000 griechisch-orthodoxen Gläubigen, etwa 3.500-4.000 griechisch-orthodoxen Gläubigen, etwa 2000 Yeziden, etwa 2.500 Evangelischen aus verschiedenen Konfessionen und Mitgliedern der römisch-katholischen Gemeinde.

Eine abstrakte terroristische Gefahr muss in allen Regionen der Türkei angenommen werden. In der Türkei ist die Arbeitslosenzahl trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs sehr hoch. Amtliche Stellen sind bisher nur von 6 bis 9% bekannt, da die Arbeitsagenturen bis 1999 mangels Arbeitslosengeld nur selten zur Arbeitssuche herangezogen wurden.

Mangelnde Qualifikationen und mangelnde Ausbildungsmöglichkeiten führen in der Türkei zu einem Fachkräftemangel. Der ländliche Exodus und die daraus resultierende Konzentration in den Großstädten Istanbul, Ankara und Izmir verschärft die Arbeitsmarktlage. In der Türkei beschäftigte Mitarbeiter sind bei Sosyal Signortalar Kurumu (kurz SSK) sozialversichert, das Leistungen bei Krankheiten, Mutterschaften, Berufsunfällen, Invalidität, Berufskrankheiten, Todesfall und Altersvorsorge anbietet.

Mitarbeiter, die für ein in ihrem Herkunftsland ansässiges Versicherungsunternehmen arbeiten, können im Rahmen eines zweiseitigen Abkommens ihre Mitgliedschaft im lokalen Sozialversicherungssystem beibehalten. Männer haben Anspruch auf eine Rente nach 25 Jahren Arbeit und nach 20 Jahren, jedoch nur gegen Vorlage von mind. 5000 Werktagen, an denen Beitragszahlungen geleistet wurden.

Die Lohnfortzahlung bei Mutterschaft ist die gleiche wie das Lohnfortzahlung bei Krankheit. Die Kinderzulage gilt für Jugendliche bis zum Alter von achtzehn Jahren (in Vorbereitung bis zum Alter von zweiundzwanzig Jahren). Im Falle von Arbeitslosenunterstützung wird das Arbeitsentgelt nach 6 Wartetagen ausbezahlt. Der Betrag der Sozialleistungen beträgt 40 Prozent des Lohnes für Arbeitnehmer und 50 Prozent des Lohnes für Angestellte. Die Arbeitslosenunterstützung wird für die Dauer von wenigstens zwei und maximal fünf Monaten ausbezahlt.

Nicht inbegriffen sind jedoch Zusatzleistungen des Arbeitsgebers - Essen, Arbeitsbekleidung, Mietzuschuss etc. - öfters in der Türkei. Die Mindestlöhne der Mitarbeiter werden durch einen Minimallohnausschuss festgelegt.

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