Arbeiten in den usa

In den usa arbeiten

Für viele Deutsche sind die Vereinigten Staaten von Amerika schon lange so etwas wie ein gelobtes Land. Besonders in den USA sind hochqualifizierte Techniker gefragt. Wenn du bereit bist, hart zu arbeiten, kannst du es in Amerika gut machen. Wenn Sie in den USA arbeiten wollen, müssen Sie zuerst. Wenn Sie in den USA arbeiten wollen, benötigen Sie ein Arbeitsvisum für die USA.

Verbindung von Arbeit und Privatleben in den USA mit Arbeitsvisa

Ein vorübergehender Auslandsaufenthalt in den USA kann auf verschiedene Weise gerechtfertigt werden. Eines davon ist das Dienstvisum. Generell sind die Qualifizierung, die Nationalität, die Aufenthaltsdauer und die Zugehörigkeit zum Unternehmen wichtig für die Entscheidung, welches Visa für Sie in Frage kommt. Wo bekomme ich ein Dienstvisum? Sie können ein Visa nur in einem US-Konsulat in Ihrem Herkunftsland beantragen.

Bewerber zwischen 14 und 79 Jahren müssen vor Ort sein und ein Kurzinterview führen, um ihr Visa zu erhalten. Es gibt jedoch keine allgemeine Altersbegrenzung für ein Dienstvisum. Als ersten Schritt zur Erlangung eines Arbeitsvisums muss das Formular I-129 beim U.S. Citizenship and Immigration Services (USCIS) beantragt werden.

Die Urkunde sollte vom lokalen Unternehmer einige Monaten vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses an USCIS ausgehändigt werden. Nachdem die Eingabe bestätigt wurde, erhalten die Mitarbeiter das Schriftstück I-797 (mit dem Namen "Notice of Action"). Das Arbeitsvisum gibt Ihnen die Moeglichkeit, bis zu 10 Tage vor dem angegebenen Termin in die USA einreisen.

Der Antrag auf ein Visum erfordert daher viel Zeit und Zeit. Sie sollten daher die notwendigen Unterlagen frühzeitig vor Reiseantritt vorlegen. Was sind die Optionen mit dem Visum? Für Nichteinwanderungsvisa gibt es verschiedene Formen, d.h. das Recht, für die Zeit der Erwerbstätigkeit in den USA zu wohnen und zu arbeiten.

Mit diesen Visas ist die Einreise für Geschäftsreisende (B-1) und Touristen (B-2) für einen befristeten Aufenthalt von bis zu 180 Tagen innerhalb eines Jahrs möglich. Dies ist das so genannte Crewmitglied-Visum. Sie eignet sich besonders für Mitarbeiter eines Luft-, See- oder Transitverkehrsunternehmens, die oft die USA als (Zwischen-)Bestimmungsort ausnutzen.

Die Arbeitgeberin muss weltweit aktiv sein. Wichtiger Hinweis: Dieses Einreisevisum berechtigt nicht dazu, für einen in den USA ansässigen Arbeitnehmer zu arbeiten. Die H-1B Visas richten sich an hoch qualifizierte ausländische Arbeitnehmer und sind wohl die bekanntesten aller Visen. Jeder, der einen Hochschulabschluss hat, hat das Recht auf ein solches Sichtvermerk.

Mit dem Visa hat der Antragsteller die Chance, für ein amerikanisches Wirtschaftsunternehmen zu arbeiten. Es ist ähnlich wie das B-Visum, wendet sich aber vor allem an Journalistinnen und Journalist. Die L-1-Visa sind eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis in den USA. Außerdem können Mitarbeiter zwischen Auslandsstandorten und innerhalb der USA transferiert werden.

Mit dem O-1 -Visum können besonders talentierte Menschen mit außergewöhnlichen Qualifikationen bei einem US-Arbeitgeber arbeiten. Das P-Visum ist für Athleten und Artisten, die ihre Laufbahn in die USA bringen wollen und ihnen einen befristeten Aufenthaltszeitraum ermöglichen. Die P-1 ist für Profisportler und Unterhaltungskünstler geeignet, die P-2 bietet den Transfer internationaler Artisten und die P-3 den Aufenthaltsort für kulturelle Unikate.

Mehr zum Thema