Arbeiten im Ausland Krankenversicherung

Auslandskrankenversicherung

Informieren Sie sich hier über die gesetzliche Krankenversicherung im Ausland. Obwohl die deutsche Krankenversicherung den Arbeitgeber ersetzt, sind Reiseversicherung und Auslandskrankenversicherung für jeden Auslandsaufenthalt unverzichtbar. Im Ausland arbeiten: Internationale Krankenversicherung für digitale Nomaden. Im Ausland arbeiten - Krankenversicherung in Deutschland und im Ausland.

Auslandskrankenversicherung

Vorab ist die Beschäftigungsdauer im Ausland beschränkt. Wird eine dieser Bedingungen nicht eingehalten, kommt es zu keiner Verbreitung im Sinn von 4 SGB IV. aus einem Auftrag. Es ist daher unbedenklich, wenn z.B. die Buchung auf mehrere Jahre beschränkt ist. Allerdings ist das altersbedingte Überschreiten der Altershöchstgrenze für eine volle Rente keine Zeitbegrenzung.

Die Buchung ist im Vorfeld eingeschränkt, wenn das Periodenende bereits zu Zuordnungsbeginn bekannt ist. Entsteht die Einschränkung erst im Zuge des Auftrags, ist keine Sendung im Sinn von § 4 SGB IV vorhanden. In Einzelfällen ist zu überprüfen, ob bei mehreren aufeinanderfolgenden Einsätzen im Ausland jeder Einzelauftrag einen befristeten Auftrag bildet oder ob der Auftrag als Ganzes - unbefristet ist.

Das SPA hat mit Beschluss vom 25.08.1994 (2 RV 14/93) festgestellt, dass es keine Zeitbegrenzung gibt, wenn von vornherein nur Auslandsentsendungen vorgesehen sind oder aufgrund der Natur der Aktivität nur solche möglich sind. Das Recht des Unternehmers, Arbeitnehmer aus dem Ausland zu jeder Zeit abzurufen und ihnen einen Job in der Schweiz zu übertragen, setzt keine Frist für die Einlieferung.

Es ist in diesen FÃ?llen zu Anfang der Buchung nicht klar, ob und wenn ja, wann der Auftraggeber von seinem RÃ?ckrufrecht gebrauch machen wird. Der Anstellungsvertrag gibt an, ob eine Buchung vorab vertragsmäßig befristet ist. Dazu muss ein Endedatum der Buchung gehören. Ein zunächst befristeter Einsatz, der im Rahmen des Vertrages für einen weiteren befristeten Zeitraum weitergeführt werden kann, wird prinzipiell auch für den Verlängerungszeitraum als vorzeitig befristet angesehen ein befristeter Einsatz wird in eine Festanstellung im Ausland umgerechnet.

Arbeitgeberwechsel: Wird der Arbeitgeber nur von einem anderen inländischen Betrieb geführt, ist dieser nicht relevant. Die Buchung ist in diesen Faellen einheitlich. Ein Einsatz wird nicht abgebrochen, wenn während des Einsatzes ein vertragsgemäßer befristeter Auslandsaufenthalt in Deutschland beschlossen wurde.

A. einen Feiertag oder eine Nebenbeschäftigung zur Meldung, zur Information über neue Verfahren usw. von maximal zwei Monaten/50 Werktagen (vgl. dazu § 8 SGB IV). Die Entsendung des Arbeitnehmers muss im Wege eines Inlandsarbeitsverhältnisses erfolgen, wodurch eine Anstellung im Sinne des Sozialversicherungsrechts (vgl. § 7 SGB IV) in Deutschland (fortgesetzt) werden muss.

Die im Ausland tätigen Arbeitnehmer müssen in das Unternehmen des einheimischen Arbeitsgebers integriert sein oder werden. Darüber hinaus muss er dem Recht des einheimischen Arbeitsgebers hinsichtlich Zeit, Zeitdauer, Einsatzort und Ausführungsart - ggf. in entspannter Weise aufgrund des Auslandseinsatzes - unterliegen.

Darüber hinaus muss sich der Lohnanspruch des im Ausland arbeitenden Mitarbeiters gegen den einheimischen Arbeitnehmer wenden, wofür ein wichtiger Hinweis ist, ob der einheimische Arbeitnehmer den Lohn in der Lohn- und Gehaltsabrechnung wie in Deutschland nachweist. Um das im Zusammenhang mit der Verbreitung des 4 SGB IV in Deutschland etablierte Sozialversicherungsverhältnis fortzuführen, genügt ein in Deutschland existierendes so genanntes "Kurzarbeitsverhältnis" nicht.

Vereinbarungen über die Aussetzung der Hauptverpflichtungen zur Arbeit und Lohnzahlung sowie die "automatische" Wiederbelebung der Rechte und Verpflichtungen aus dem Ursprungsarbeitsvertrag bei der Wiedereinreise. Um eine Freistellungsvereinbarung abzuschließen, ist ein "Antrag auf weitere Anwendung des Sozialversicherungsrechts - Freistellungsvereinbarung nach Art. 16 der VO ( "Verordnung (EG) Nr. 883/04")" notwendig.

Vor diesem Hintergrund können im Ausland und in Deutschland im Sinne des Mitarbeiters in sogenannten "Sondervereinbarungen" hiervon abgewichen eingenommen werden. Grundlegende Voraussetzung für den Abschluß einer Ausnahmeregelung ist das individuelle Eigeninteresse des Mitarbeiters an einer solchen Vorschrift. Die Antragstellung bei der Deutschen Vereinigung für Berufsbildung (DVKA) sollte spätestens vier Monaten vor Beginn der Tätigkeit im Ausland erfolgen.

Erfahrungsgemäß kontaktiert der Auftraggeber den Verein in der Regel zusammen mit der vom Mitarbeiter unterzeichneten Einverständniserklärung. Für den "Antrag auf Weitergeltung der Deutschen Rechtsvorschriften über soziale Sicherung - Ausnahmevereinbarung gemäß Art. 16 der Verordnung 883/04 " empfiehlt der Verband der gewerblichen Wirtschaft (DVKA), zur beschleunigten Antragstellung den folgenden vollständigen Auftrag gemeinsam an den Verband zu senden.

Wenn in Ausnahmefällen der Gesuch nicht bis zur Einstellung oder Erwerbsarbeit im Ausland eingereicht werden kann, werden die Gesuchsteller gebeten, den Verspätungsgrund anzugeben. Kontaktpersonen im Ausland finden Sie im entsprechenden Länderreport. Es liegt im Ermessen der betroffenen Gremien. Hierbei wird vor allem das Beschäftigungsengagement der Mitarbeiter in Deutschland mitberücksichtigt.

Ein solches Engagement besteht zweifellos, wenn das frühere Beschäftigungsverhältnis unveränderlich weiterbesteht oder für den Zeitraum des Einsatzes im Ausland nur durch weitere Bestimmungen erweitert wird. Kontaktpersonen im Ausland finden Sie in der länderspezifischen Artikelreihe zur Auslandstätigkeit. Bis zur Neuordnung der GKV-WSG war die DRK eine Selbstverwaltungseinrichtung.

In den Spitzenverbänden der Krankenversicherungen wird eine Vertretung als unselbständige Niederlassung eines einheimischen Betriebes verstanden. Weil die Mitarbeiter vollwertige Mitarbeiter des Inlandsarbeitgebers sind, ist dies eine Buchung im Zuge eines Inlandsarbeitsverhältnisses. Eine Anstellung bei einer Auslandsbeteiligungsgesellschaft ist nach Auffassung der Spitzenverbände der Kassen als Anstellung im Sinn einer Sendung gemäß 4 SGB IV zu bestätigen, wenn die Anforderungen im Zusammenhang mit einem Inlandsarbeitsverhältnis vorliegen.

In diesen FÃ?llen ist das RechtsverhÃ?ltnis zwischen dem inlÃ?ndischen Unternehmer und demjenigen, mit dem das ArbeitsverhÃ?ltnis im Ausland ausgeÃ?bt wird, grundsÃ?tzlich irrelevant. Das vorab befristete ArbeitsverhÃ?ltnis ist auf Initiative oder mit Einwilligung des inlÃ?ndischen Unternehmens entstanden, der Arbeitnehmer wird von dem inlÃ?ndischen als Treuhänder angesehen, der Personalaufwand wird zwischen den beiden Gesellschaften verrechnet, das im Entsendeland niedergelassene ArbeitsverhÃ?ltnis wird auf eigene Kosten bezahlt.

Dabei ist es prinzipiell unerheblich, ob die Auslandsgesellschaft von der in Deutschland domizilierten Firma ökonomisch kontrolliert wird. Vermietet ein Unternehmer einen Mitarbeiter aus dem In- und Ausland und verfügt er über die dafür notwendige Mietgenehmigung nach dem Zeitarbeitsgesetz (AÜG), werden diese Fälle auch als entsendend bezeichnet. Nach § 10 Abs. 1 AÜG besteht diesbezüglich kein Posting und damit keine Sendungen.

Wenn ein Mitarbeiter im Ausland an ein deutsch-ausländisches Joint Venture ausgeliehen wird, an dem der Darlehensgeber ein Interesse hat ( 1 Abs. 3 Nr. AÜG), haben die Bestimmungen des AÜG keine Relevanz für die Sendungen.

Als " wirkliche " Grenzpendler sind die Menschen in der Schweiz in der regel versicherungspflichtig. Als " fiktiver " Grenzpendler gelten Menschen, die im Ausland erwerbstätig sind (und dort versicherungspflichtig sind), aber immer noch in Deutschland wohnen oder ihren dauerhaften Aufenthaltsort haben. Allerdings kommen sie wie "echte" Grenzpendler in der Regel nicht jeden Tag oder zumindest einmal pro Woche an ihren Heimatort in Deutschland zurück.

Trotzdem pflegen sie sehr gute Kontakte zu Deutschland, zum Beispiel weil ihre Familien in Deutschland leben und sie nur vorübergehend im Ausland sind. Die Erwerbstätigkeit in Deutschland nach einer Tätigkeit im Ausland zum Erhalt eines Anspruches (z.B. Arbeitslosengeld) ist dann nicht notwendig. Es kommt in der Regel vor, dass ein Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens im Ausland für eine ausländische Konzerngesellschaft gearbeitet hat und nun bei einer inländischen Konzerngesellschaft in Deutschland einsteigt.

Die Beitragszahler der Hauptvereinigungen der Krankenkassen, des Bundesverbandes der Rentenversicherungen und der Agentur für Arbeit hatten sich in ihrer Tagung am 12. Juni 2007 mit der folgenden Fragestellung zu befassen: "Wie ist eine Verlagerung von im Ausland geleisteten Überstunden in ein inländisches Beschäftigungsverhältnis derselben Konzerngesellschaft unter Beachtung des 23b SGB IV beitragsgesetzlich zu beurteilen und ab welchem Zeitpunkt ist in diesen Faellen SV-Luft* zu errichten?

Dazu gehören alle Gutschriften, die im Zuge der vertraglichen Flexibilisierung der Arbeitszeit entstehen. Wertgutschriften im Sinn des Sozialversicherungsgesetzes sind alle nach § 14 SGB IV gesparten Löhne und alle nach § 14 SGB IV geleisteten Arbeitsstunden. Es haben sich in der Realität Beispiele ergeben, in denen weit über 250 Überstunden auf Basis von Arbeitsplätzen in einer Konzerngesellschaft im Ausland geleistet wurden.

Die Mehrarbeitsstunden wurden vom Dienstgeber in Deutschland bei Eintritt in ein deutsches Unternehmen des Konzerns erkannt und auf ein Guthabenkonto gebucht. Entsendungsvoraussetzungen nach § 4 SGB IV wurden nicht erfüllt. Die im Ausland geleistete und vom Arbeitsgeber akzeptierte Zusatzarbeit ist nach Ansicht der Sitzungsteilnehmer eine Vergütung im Sinn von § 14 SGB IV.

Wenn diese Mehrarbeitsstunden auf ein Guthabenkonto überwiesen werden und diese von vornherein die 250-Stundengrenze des 23b Abs. 2 S. 8 SGB IV überschreiten, sind die gemäß 8 Abs. 1 S. 1 Nr. 7 BVV in Deutschland zu unterhaltenden Sondererfassungspflichten einschließlich der zusätzlichen SV-Luft* von Arbeitsbeginn an zu beachten.

SI air wird pro Sozialversicherung (Krankenversicherung, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung) einmal pro Monat erstellt. Das SV-Luft besteht aus der SV-Luft des vorhergehenden Monats (basierend auf dem letzten Personalabrechnungsergebnis des laufenden Geschäftsjahres für den gleichen Arbeitgeber). Bei der ersten Personalabrechnung im Jahr wird die SV-Luft des Vorjahres gespeichert und die SV-Luft des laufenden Geschäftsjahres auf Null gestellt für die Reisezeit, für Urlaubsvertretungen, für einen begrenzten Zeitraum beim Ausflaggen des Schiffs.

Ein Einsatz ist auch dann gegeben, wenn die Anstellung beim gleichen Auftraggeber sukzessive auf unterschiedlichen Fahrzeugen erfolgt. Die Tatsache, dass das Arbeitsverhältnis speziell für die Anstellung eingerichtet ist, hindert den Arbeitnehmer nicht daran, entsandt zu werden, auch wenn er sich im Ausland anmeldet. Darüber hinaus haben die Zentralverbände der Kassen Stellungnahmen zu den nachfolgenden Einzelfragen abgegeben:

Betreff 1: Ob eine Buchung im Sinn des Rundfunks existiert, ist wesentlich davon abhängig, ob das ausländische Flaggschiff, auf dem die Tätigkeit ausgeführt wird, im Schiffsregister der Bundesrepublik Deutschland registriert ist. Werden Seefahrer auf Schiffen eingesetzt, die im Register für Seeschiffahrt und Hydrographie registriert sind, aber mit Zustimmung des Bundesamts für Seeschiffahrt und Hydrographie für einen bestimmten Zeitraum anstelle der Bundesflagge gemäß 7 Flaggengesetz eine andere nationale Fahne tragen, sind sie in der Regel aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit zum Abschluss einer Versicherung verpflichtet, wenn diese Seefahrer ihren Wohnort in Deutschland haben und man davon ausgehen kann, dass sie nach Ende des Arbeitsverhältnisses oder Ausflaggens in das Land zurückzukehren haben.

Betrifft die Versetzung von Seeleuten auf in ein ausländisches Register von Seeschiffen eingetragene und z. B. von einem in Deutschland ansässigen Schiffsunternehmen aus dem Ausland gecharterte "bareboat" Fahrzeuge, so ist eine Versicherung in der Regel nur aufgrund von Strahlung bei vorübergehenden Mietbedingungen erforderlich. Seefahrer, die auf unbestimmte Zeit ausschliesslich auf solchen Seeschiffen eingesetzt werden, entsprechen nicht den Bedingungen für die Abordnung und sind daher nicht durch Strahlung mitversichert.

Wenn jedoch ein Unternehmer sowohl im in- als auch im Ausland registrierte Seeschiffe unter inländischer oder ausländischer Flagge in Betrieb hat und der Mietvertrag einen veränderten Einsatzfall nicht ausschließt, ist eine Versicherung auch für die Anstellung auf einem Seeschiff unter ausländischer Flagge aufgrund von Strahlung erforderlich. Re 4: Die Abordnung kann prinzipiell auch für die Anstellung auf einem Seeschiff unter der Flagge eines Mitgliedstaates der EU/EWR, der Schweiz oder eines Mitgliedstaates, mit dem ein Abkommen über soziale Sicherheit existiert, gelten.

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