Angola Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Angola

ein armes, reiches Land. Sehenswürdigkeiten, Geschichte, Angola heute. Englisch (Deutsch[a??go?

la], Portugiesisch[???g?l?]; in Kimbundu, Umbundu und Kikongo Ngola genannt) ist ein Staat in Südwestafrika. Die Destination Angola: Die Seite bietet detaillierte Informationen über Städte und Sehenswürdigkeiten, das Land und seine Lage. Sie finden hier Informationen über die Sehenswürdigkeiten Angolas. Land: Angola Region: Luanda Geokoordinaten:

Angola: Sehenswürdigkeiten, Klimaanlage, Ferien, Reisen

Die Nachbarländer sind die Kongo, die Demokraten, Sambia und Namibia. Das Fähnchen des Staates beruht auf der Flaggen der regierenden Partei MPLA, die es während des Kampfes um die Unabhängigkeit nutzte. Oberhalb dieser beiden Bänder ist das Wappen von Angola in der Mitte der Warnflagge. Angola mit seiner Provinzhauptstadt Luanda ist in drei Klimaräume unterteilt.

Es ist im Nordteil und an der Ostküste mit Tagestemperaturen zwischen 25 und 30° C warm, die Kühlung in der Dunkelheit ist minim. Die Hochebenen im südlichen und mittleren Teil Angolas weisen moderate tropische Temperaturverhältnisse auf. Während des Sommers herrschen 25°C, nachts 7 bis 8°C, während außerhalb der mit der nördlichen Jahreszeit identischen Regenperiode extrem trocken ist.

In Angola sind, wie in nahezu allen Staaten Afrikas, noch heute die Zeichen der kolonialen Herrschaft zu sehen, der Einfluß von 500 Jahren kolonialer Herrschaft ist noch immer in jedem Winkel des Staates spürbar. Deshalb gibt es außer der Burg Sao Miguel kaum Sehenswürdigkeiten. Zu den Sehenswürdigkeiten Angolas gehört der mit 105 Meter größte Kalandula.

Der Aufstieg zum 1.600 m hoch gelegenen ausgestorbenen Tunda Vala hat einen atemberaubenden Blick auf die Landesküste und den Atlantik.

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Im Südwesten dieses großen Kontinentes gelegen, ist Angola bisher touristisch kaum erschlossen - nicht zuletzt wegen der großen Not und der fehlenden Struktur, die einen funktionierenden Fremdenverkehr überhaupt erst möglich machen würden. Trotzdem trauen sich jedes Jahr einige Tapfere nach Afrika und reisen auch nach Angola - zu Recht, denn die frühere Portugiese hat viel zu bieten. 2.

Um Ihnen nichts zu entgehen, haben wir die besten Sehenswürdigkeiten Angolas in unserer Top 10 Liste zusammengestellt. Vor allem Naturfreunde kommen in Angola auf ihre Rechnung. In der Kolonialzeit nannte man die Hauptstadt der Provinz im westlichen Teil des Staates noch New Lisbon und galt als das wirtschaftliche und kulturelle Herz Angolas. Unbedingt zu besichtigen ist auch die Kalandula - sie befindet sich in der Naehe von Malange und ist einer der hoechsten Wasserfaelle des Landes:

Vor allem nach der regnerischen Jahreszeit ist das Schauspiel ungeheuer interessant, denn dann ist der Anblick durch die vielen Wassermengen sehr eindrucksvoll. Am Atlantik gelegen, ist der Vulkan Tunda Vala seit langem ausgestorben. Klein aber fein: Der Kissama Nationalpark befindet sich im nordwestlichen Teil des Landes und ist einer der populärsten Nationalparks des ganzen Kontinents.

Wenn Sie einen wunderschönen Sandstrand in Angola suchen, schicken Sie die Einwohner beinahe immer auf die gleichnamige kleine Karibikinsel - hier werden Sie das pure Karibik-Feeling miterleben. Sie können die Inseln mit herkömmlichen Fischereibooten erkunden - eine großartige Möglichkeit, das Original Angola zu erobern. Das Land ist die zweitgrößte Metropole im südlichen Teil des Landes und hat als Hauptbahnhof der Benguela-Bahn an wirtschaftlicher Relevanz erlangt.

Aber auch hier sind viele koloniale Gebäude bewahrt und bieten eine umfangreiche Erkundungsreise. Geheimtipp: Besuchen Sie auch die beiden Gemeinden Santo António und São Felipe. Cabinda, eine Stadt mit 200.000 Einwohnern, befindet sich im äußersten Norden und ist von allen Landesteilen von der Demokratischen und Demokratischen Republik Kongo umringt.

Cabinda ist auch bundesweit als Schauplatz der Afrikanischen Fußballmeisterschaft 2010 bekannt geworden; das Stadion wird für verschiedene Events weiterbenutzt. Lobito hat sich in den vergangenen Jahren auch zu einer Großstadt als Küstenort entwickelt. Unmittelbar an der atlantischen Küste gelegen, hat er eine Vielzahl malerischer Seen und Badebuchten zu bieten. Wer einen feinsandigen Strand möchte, findet ihn hier in kürzester Zeit.

Lobito ist auch bei den Einwohnern als Nahversorgungsgebiet bekannt, so dass hier eine Vielzahl von Gaststätten und anderen Freizeitmöglichkeiten zu Hause sind. Die frühere Hafenstadt befindet sich in der Mitte Angolas und hat - wie viele andere Großstädte auch - im Zuge des Bürgerkriegs unzählige Schäden erlitten. Inzwischen hat sich die Hansestadt regeneriert und ist zu einem touristischen Reiseziel geworden.

Besichtigenswert sind vor allem die vielen geschichtsträchtigen Bauwerke und Monumente - machen Sie eine Entdeckungsreise durch die vielen Alleen.

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