Angola Karte

Karte von Angola

die geographische Beschreibung und Karte von Angola. Die Stadt Angola ist ein Staat in Südwestafrika. Die Stadt Angola ist ein riesiges Land am Atlantik. Die kleine Karte oben links zeigt, dass das Land im Südwesten Afrikas, südlich des Äquators liegt. Laden Sie jetzt die Vektorgrafik Angola-Karte herunter.

Angelsächsische Landeskarte und -geographie

Die Bezeichnung Angola geht auf die Machthaber des Reiches Ndongo zurück, dessen Bezeichnung "N'gola" war. Die Exklave Cabinda ist im Norden Angolas von der DR Kongo und dem Kongo umringt. Der Fund mehrerer Ölfelder vor der Cabindaküste hat die Region in den Mittelpunkt ausländischer Wirtschaftsinteressen in Angola gerückt.

Das weite Plateau von Zentral-Angola sinkt nach Nord und Süd in das Kongobecken und das Kalahari-Becken. Das Küstengebiet ist bis zu 200 Kilometern weit und setzt sich überwiegend aus jungen Vorkommen aus der Zeit der Kreide, des tertiären und des Quartäres zusammen. Der größte Teil des Gebietes ist von der kontinentalen Basis aus sehr alten präkambrischen Gesteinen überzogen, die aus kristallinem Schiefer, Gneise, aber auch aus großen Granitöffnungen bestehen und in den unteren Bereichen, d.h. zu den Bassins hin, von jugendlichen Vorkommen, wie etwa dem gewaltigen Kalahari-Sand, durchzogen sind.

Die Strömung der Benguela-See, die parallel zur Nordküste verläuft, erzeugt an den Überhängen Spucke. Der Vegetationsaufbau in Angola korrespondiert mit dem Rückgang der Niederschlagsmengen von Nord nach Süd und setzt sich aus Feuchtsavannen im Nordteil mit Wald entlang der Ströme zusammen. In den Hochebenen und auch an der Kueste wachsen trockene Savannen, teils mit regengruenen Waeldern und in der Sueddornbuschsavanne mit Dornbusch und Akazie.

Diese Karte der Populationsverteilung in Angola wurde vom Worldmapper-Team aufbereitet. Das Gitternetz ist in seiner Gestalt bewahrt, eine darunterliegende Karte mit der originalen geografischen Größe dient der Auswertung des Kartenbildes. Mit der verzerrten Karte sollen die abstrakten statistischen Daten veranschaulicht werden.

Die Länderinformationsplattform

Angola hat sich nach 27 Jahren des Bürgerkriegs neben Südafrika zu einer immer wichtigeren regionalen Macht und zu einem der gefragtesten Reiseziele für Investitionen aus dem Westen entwickelt. Der Reichtum an Öl hat dem Lande in den vergangenen Jahren ein Wachstum im zweistelligen Bereich gebracht - und eine zunehmende Diskrepanz zwischen der reicheren Elite und der ärmeren Bevölkerungsschicht, die laut dem Human Development Indicator des UNDP nach wie vor auf Platz 150 von 188 liegt.

"Angola - das Eldorado Afrikas? "Angola ist eines der größten Länder Afrikas. Angola ist neben Mosambik das einzig portugiesisch sprechende Land der Southern African Development Community (SADC). Im südwestlichen Afrika am Atlantik gelegen. In Angola gibt es 18 Provinzen: Bezirkshauptstadt Caxito, Benguela (Benguela), Bié (Kuito), Cabinda (Cabinda), Cuando Cubango (Menongue), Cuanza Norte (N'Dalantando), Cuanza Sul (Sumbe), Cunene (Ondjiva),

Hüambo (Huambo), Huíla (Lubango), Luca (Luanda), Norte (Lucapa), Malanje (Malanje), Moxico ( "Luena"), Namibe (Namibe), Zaire ( "M'banza Congo"), Namibe ( "Uíge"), Zaire ( "Uíge"), Lunda Norte (Luanda), Malanje (Saurimo), Malanje (Lunda Sul). Mehr Angola Bilder findet man unter Angola Bilddatenbank und Fotosuche. Bilder zu Lucas zeigt Tripadvisors, Picsearch Luandas oder Angolas Belas. Beeindruckend sind auch die Pressebilder auf dem Angola-Album des WFP, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.

Eine Videosequenz über die teuerste Stadt der Erde, die "andere Luanda" stellt Fotos aus Luandas Alltagsleben dar. Ein Werbefilm über das neue Staatsviertel Baía de luanda veranschaulicht die übertriebene Modernisierungswut der Eliten, ein Film von VOA hingegen verdeutlicht die Loser des Bau-Booms in Angola. Populär sind Videoaufnahmen von Strassen und Häusern in angolanischen Städten aus bewegten Fahrzeugen, in der Regel begleitet von Musiktiteln, z.B. von Huambo, Benguela oder Kuito.

Das Instituto Nacional de Estatística (INE) hat eine eigene Webseite, auf der auch Bevölkerungs- und Sozialstatistiken für jede einzelne Provinz abgerufen werden können. Angola gehört trotz seines Wohlstands zu den ärmsten Staaten. Dies ist nicht zuletzt auf den mit den Reichtum des Staates bezahlten Krieges zurückzuführen. Mitten in Angola verläuft der Kubango, der nach Süden fliesst, in seinem mittleren Verlauf eine etwa 400 Kilometer lange Grenzlinie zwischen Namibia und Angola und fliesst schliesslich in das ausgedehnte Okavango-Delta in Botswana.

Angola ist eines der wohlhabendsten Länder Afrikas. Angola verfügt neben seinem Reichtum an Öl über kostbare Minerale wie z. B. Brillanten, Eisenerze, Phosphate, Kupfer, Feldspate, Golde und Bauxite. Der Staat kündigte im Okt. 2012 eine umfangreiche Geokarte an, die auch Auskunft über die Lagerstätten geben wird. In Angola gibt es drei verschiedene Zonen. An den Küsten bis hinauf nach Guatemala und im hohen Norden herrscht ein semitrockenes Tropenklima mit einer Durchschnittstemperatur von 27 C und einer Regenperiode von Nov. bis Mýrz.

Die vielfältigen Tier- und Pflanzenarten Angolas sind vom Krieg betroffen. Chimpansen und Gorillas bewohnen die Regenwälder von Cabinda, in weiten Landesteilen gibt es Panther, Geparde, Gnus, Seeantilopen, Tierchen, Zebras, Rhinozeros, Straußen und Crocodiles. Die 2006 ins Leben gerufene Vogelliebhabergruppe bietet Informationen über den Schutz von Vögeln und gefährdeten Arten auf dem Gelände von Birds Angola.

In der 2013 veröffentlichten Checkliste sind 940 verschiedene Arten von Vögeln enthalten. Nur in Angola gibt es einige Tierarten: Im Jahr 2002 fanden Wissenschaftler beispielsweise die als ausgerottet geltende Riesenrappenantilope. Knapp 100 von einst tausend Tieren sind noch in zwei Reserven im mittleren Mittelgebirge der Malanje Region zu finden: Tiertransporte aus Südafrika, die die angolanischen Naturparks wieder beleben sollen, können ihre Arten durch die Konkurrenzsituation um Grünland noch stärker bedrohen.

Der Wiederaufbau der im Zuge des Bürgerkriegs verwahrlosten Naturparks ist im Gange. Das Prunkstück ist der Kissama -Nationalpark (Youtube-Video von 2012) 70 Km suedlich von Lugan. Das südöstliche Teil des Staates in der Region Kuando Kubango ist Teil des grenzüberschreitenden Schutzgebiets von Kavango und Sambesi, das fünf Staaten umfasst. Eine Karte veranschaulicht die Standorte der einzelnen Nationalparke. Die Verantwortung der Bundesregierung für den Schutz der Umwelt ist in Art. 24 der angelsächsischen Bundesverfassung geregelt.

Bisher hat sich Angola kaum zu völkerrechtlichen Vereinbarungen verpflichtet. Der Anteil Angolas am Klimawandel ist mit 400 kg pro Einwohner so niedrig wie in vielen anderen Ländern Afrikas, hat aber in den vergangenen Jahren zugenommen. Allerdings wurden nur 5 % des Strategieplans 2007/12 implementiert. Vor dem Umweltgipfel in Paris im Jahr 2015 hat Angola seinen Klima-Aktionsplan vorgestellt.

Das Klimaprofil der UNFCCC (UN Framework Convention on Climate Change) Angola zeigt, dass Erdöl den weitaus grössten Teil der CO2-Emissionen im Energiesektor verursacht. Im Jahr 2016 veranstaltete Angola den Weltumwelttag (5. Juli 2016), der sich auf den unerlaubten Wildtierhandel konzentrierte. Angola hat im Rahmen des Tages der Umwelt sein Eintreten für die Wiederherstellung der Elefantenpopulationen und sein Eintreten gegen den unrechtmäßigen Umgang mit Elfenbein vorgestellt.

Auf der angolanischen Seite von African Climate Voices wurden Berichte von Regierungen, NGOs und Forschungseinrichtungen zum Thema Klimaänderung in Angola erstellt. Die Umweltprobleme Angolas sind Bodenverschlechterung und Erosion, massiver Raubbau an Weiden, Wüstenbildung, Entwaldung, Küstenüberfischung, Gewässerverschmutzung und Trinkwassermangel. Eines der Hauptprobleme des Staates ist die Bereitstellung von sauberen Trinkwassern.

Aber auch in den riesigen Armenvierteln von La Palma ist die Situation schwierig, die Menschen sind immer wieder von Choleraepidemien gefährdet. Auch Angola ist wie sein südlicher Nachbarn Namibia von den Folgen des Klimas beeinflusst. In den südlichen Provinzen Angolas führten fehlende Regenfälle und andauernde Trockenheit zu einem Absinken des Grundwasserspiegels und zu einer Austrocknung der Bäche.

In den Jahren 2012-2014 waren bis zu zwei Mio. Menschen vom Hungertod bedroht - eine Hungersnot, von der die Weltöffentlichkeit kaum etwas mitbekommen hat, die aber auch von der Regierung in Luanda nicht ernst genug wahrgenommen wurde. In Angola gibt es immer noch 35 % Waldflächen, aber die massiven Abholzungen in den Küstengebieten verstärken die Desertifikation.

Etwa achtzig Prozent der Menschen nutzen das Material nur für die Energiegewinnung. Angola hatte 1986 etwa 8,2 Mio. Menschen; nach der jüngsten Volkszählung wird es 2015 das Dreifache sein (24,3 Mio.). Der Urbanisierungsgrad steigt auf 45 Prozentpunkte, mit einer Schätzung von bis zu 60 und mehr.

Lange Zeit gab es keine verlässlichen Hinweise auf die Entwicklung der Bevölkerungszahl in Angola. Der Durchschnittsbevölkerungsdichte von etwa 21 Einwohner pro Quadratkilometer (Karte) wird durch große Raumunterschiede mit der größten Einwohnerdichte in der Region Luanda, in den Bundesländern Huambo und Benguela und der niedrigsten in den östlichen Bundesländern verhältnismäßigiert. Mehr als die Haelfte der Bevoelkerung wohnt in den Staedten des Bundesstaates, insbesondere die Landeshauptstadt Luanda hat ein grosses Bevoelkerungswachstum erlitten.

Nach der Volkszählung von 2014 wohnen heute 6,8 Mio. Menschen in der Region und damit mehr als ein Viertel der angolanischen Gesamteinwohner. Im Jahr 2018 werden für die Stadt bereits 7,7 Mio. Menschen erwartet. Mit der starken Investitionskonzentration in der Region entsteht in Angola ein gefährliches Territorialungleichgewicht. Durch die Öl-Einnahmen ist die Stadt eine der teuerste Metropole der Erde, in der die Mieten von 15 auf 15 gestiegen sind.

Angolas Großstadt, oft auch "Dubai Afrikas" genannt, bietet vielen Besuchern wegen ihrer Gegensätze zwischen Reichtum und Armut und ihren Widersprüchen Schlaflosigkeit. Sie ist ein lebendiges Beispiel für die Hoffnung und die dunklen Seiten eines "neuen Afrikas". Huambo ist eine wichtige Großstadt mit über 713.000 EinwohnerInnen nach der Volkszählung 2014. 800.000 bis über eine Millionen Menschen wohnen in der Provinzhauptstadt der gleichen Region im Landesinneren.

Nach der Restaurierung der Hauptstraßen hat sich die fruchtbares Bergland zu einem bedeutenden Anreiz für Anleger gewandelt. Andere wichtige Orte sind Benguela mit schätzungsweise 623.000 Einwohner, eine küstennahe Kleinstadt mit Wachstumspotential, und Lobito (Bilder der Geschichte von Lobito) an der atlantischen Küste oder Lubango, Provinzhauptstadt von Huíla mit schätzungsweise 876.000 Einwohner.

Eine Karte der grössten angolanischen Grossstädte zeigt die Stadtlage. Der Krieg hat die ganze angolanische Landschaft größtenteils zerschlagen. Mehr als 80 % der Strassen wurden nach dem Krieg geschädigt. Die Benguela-Bahn ist die bedeutendste Eisenbahnlinie des größtenteils auf die Seehäfen gerichteten Eisenbahnnetzes und stellt die Verbindung zwischen der Stadt Lobito über Benguela und Huambo, Cuanza und Lünen und Dilolo in der kongo-lesischen Region Katanga über den Lobito Korridor auf einer Gesamtlänge von 1344 Kilometern her.

Das Passagieraufkommen auf der Luanda-Linie von Luanda nach Malanje wurde zu Beginn des Jahres 2011 wiederhergestellt. Die Namibe-Bahn, die ehemalige Linie von Moçâmedes, die die Stadt Namibe über Lubango mit Menongue verband, wurde ebenfalls im Zuge des Bürgerkriegs zerschlagen. Das Schienennetz wird vom staatlichen Unternehmen in Angola betrieben (Caminhos de Ferro de Angola, CFA). In Angola gibt es 176 Flugplätze, davon 30 mit befestigten Start- und Landebahnen. in Angola.

Nur vier Kilometern vom Stadtzentrum befindet sich der Flugplatz von Luanda (Aeroporto Internacional Quatro de Fevereiro), und mit Unterstützung Chinas wird zurzeit ein weiterer international ausgerichteter Flugplatz, der Angola International Airport, 40 Kilometern süd-östlich der Stadt erbaut. Zu den internationalen Flugplätzen gehören Benguela mit Catumbela Airport, der im Jahr 2012 eröffnete und zurzeit der fortschrittlichste des ganzen Kontinents ist, und Namibe mit Yuri Gagarin Airport.

Der wichtigste Seehafen des ganzen Kontinents, Porto de Lucanda, liegt in der Stadt. Den Namen Angola benutzten die ersten Portugiesen in Bezug auf den Ngola. Das Reich existierte vom fünfzehnten Jh. bis 1671 in der Gegend des jetzigen Luandas. Angola wurde nach der Unabhaengigkeit 1975 eingefuehrt.

Ebenfalls auf Angolas seit 1992 gültigem Landeswappen befinden sich der Star, das Bushmesser sowie eine Haue und ein halbes Rad. Der Originaltext und die Originalübersetzung der Hymne "Angola Avante" können hier gelesen und gehört werden.

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