Amerika Bevölkerung

Nordamerika Bevölkerung

Vieles ist und ist über den American Way of Life geschrieben worden, wenn es ihn gibt. Melting Pot of Cultures: Amerika wird in den deutschen Medien oft als Schmelztiegel dargestellt. Austausch von Europa und Afrika nach Amerika. Jh. und sein Einfluss auf die amerikanische Bevölkerung.

Lateinamerikaner Der Teil der US-Bevölkerung lateinamerikanischer und spanischer Herkunft wird "Hispanics" oder "Latinos" genannt.

US-Bevölkerung - multikulturell der USA

Vieles ist und ist über den American Way of Life verfasst worden, wenn es ihn gibt. Auf dieser Seite wollen wir einige Seiten zusammenstellen, die über Einzelaspekte des US-Alltags erzählen und nicht bereits an anderer Stelle auf dieser Seite erörtert werden. In seinem Weltartikel "Who does not move in America will be overrun" berichtete Krauel am 29. Februar 2005 über die Phase des Lernens im US-Alltags.

Thomas Fischermann berichtete im Jänner 2005 im Beitrag "Das weit Land" über den Nutzen der nordamerikanischen Volkswirtschaft aus der Grösse des Bundeslandes als relativ einheitlichen Markt. Von 1820 bis 1975 gab es etwa 45 Mio. Migranten. Aus Deutschland (' 7 Millionen), Italien und England (' 5 Millionen), Irland (' 4 Millionen), Kanada und Russland (' 3 Millionen).

Selbst etwa 5 Mio. Schwärzen wurden mehr oder weniger willentlich "einheimisch". Die Migranten hatten das Bestreben, sich nach oben zu entwickeln und so rasch wie möglich "echte Amerikaner" zu werden. Einige US-Bundesstaaten bilden bereits heute die Bevölkerungsmehrheit der ehemaligen ethnischen Minderheit. Die Nachkommen der mittel- und südamerikanischen Immigranten (Hispanoamerikaner, Latinos) machen im Süd- und Mittelwesten knapp 50% der Bevölkerung aus.

Die weißen Menschen in den Staaten Kalifornien, New Mexico und Hawaii sowie in Washington D.C. sind nach Aussage des U.S. Census Bureau seit dem Jahr 2004 die Minorität. Dort leben 11,3 Mio. Menschen oder 50,2 % der Bevölkerung in einem Land, die meisten sind Hispanoamerikaner/Latinos (7,8 Mio.) und Neger (2,7 Mio.).

Der Charakter einer Population kann am besten dadurch charakterisiert werden, dass man ihre Differenzen zu ihren eigenen Verhaltensmustern hervorhebt. Auffallend ist, dass viele US-Bürger eine extrem positive Grundhaltung haben, sie empfinden alles als "großartig", "wunderbar" und "phantastisch". Der Großteil der US-Bürger wohnt auf dem Land oder in eigens für Wohnzwecke errichteten Vorstädten und damit in Gegenden, die man auf den "klassischen" Besichtigungsrouten kaum findet.

Gary Geipel, stellvertretender Leiter des Instituts in Indianapolis und Washington, der als Deutschlandexperte regelmässig in "The Wall Street Journal", "International Herald Tribune" und "Los Angeles Times" publiziert (hier in einem Beitrag für die FAZ vom 6. Februar 2003 über die Beurteilung der Irak-Krise unter dem Tenor: "Europäer und US-Bürger haben nicht mehr die selben Werte").

"Die USA sind in der Statistik ein recht junger Staat. Amis haben noch nie ein Kind bekommen. Jüngere Zuwanderer nehmen wir mit offenem Arm auf, weil wir davon überzeugt sind, dass sie sich in unsere Herrschaftskultur einfügen werden. Meistens sind die meisten Menschen tief gläubig und beherrschen die Gefahr der Fundamentalismus.

"In Amerika gibt es einen Ausdruck für sozialen Bergsteiger, aber nicht für Sozialversicherung. Amerikanischer Hochmut ist grenzenlos und unerschütterlich. Er verkörpert die Werte der Befreiung und des demokratischen Selbstverständnisses. Und die Bomben explodierten in der Luft, dass unsere Flagge noch da war, und das Haus der Tapferen?

Die " nicht offizielle " Hymne "God Bless America " wird aber wohl deshalb bevorzugt, weil sie so viel Pathetisches hat. Der Song wurde von Irving Berlin geschrieben, der im Alter von 5 Jahren als Immigrant aus Sibirien in die USA kam. Die Texte von "God Bless America" lautet: Gott segne Amerika, die Erde, die ich liebe, stehe zu ihr und führe sie durch die Nacht, mit einem Licht, das von oben kommt.

Die montagne bis in die Prärie, Gott segne Amerika, mein Zuhause, mein süßes Zuhause. Dieu bénisse l asse ich in Amerika, dem Terre, das ich liebe. Die montagne bis in die Prärie, Gott segne Amerika, mein Zuhause, mein süßes Zuhause. Dieu bénisse l'amour, mein Zuhause, mein süßes Zuhause. Der Film "America - Why I love her - recited by John Wayne" gibt einen Einblick in diesen nationalen Stolz.

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