Alte Landkarte

Ältere Karte

Das Herstellen von Karten und Atlanten, wie der Buchdruck, war zum Beruf geworden. Durch die Lithographie wurde es möglich, Reproduktionen alter Karten auf rationelle Weise zu veröffentlichen. Mekklenburg - Atlasausschnitt aus der Karte XIV Historische Karten zeigen die Ergebnisse früherer topographischer Landschaftsaufnahmen. Das Fototapete Old Map ist eine zauberhafte Dekoration in unserem Shop. Die Suche nach dem richtigen Fahrrad mit einer Karte in der Hand gehört der Vergangenheit an.

Karten - Antiquarische Werke/Magazine

Karte von Österreich 70 x 100 cm mit Aufhängerahmen. Sie können die Stellen einfach mit Anhängern auszeichnen. Europa-Karte montiert auf einer hellen Holztafel zum Einhängen. Sie können leicht Stellen mit Anhängern kennzeichnen. Erstkartusche mit Karte von Valletta, Malta. Das Kulturamt der Stadt Linz veröffentlichte im späten Herbst 1961 ein Erinnerungsbuch zum Andenken an den Maler Alois Greil, geboren am 27. März 1841 in Linz.

Gedenkmappe Julius Wimmer Aus seiner Kollektion "LINCENSIA", Alt-Linzer Fotos Herausgegeben von der Allgemeinen Sparbank in Linz Zur Erinnerung an den Tode Julius Wimmers im frühen Herbst 1945 ist dermappe ein Legendenteil beigelegt,.... Erstes Weltkriegsjahr 1914-1918: Große Tafelkarte auf Leinwand mit Holzstäbchen + Einhängehaken. Ultragroße alte Österreich Karte Maße: 220cm x 165cm.

Veröffentlicht um 1960. Auf Holzstäbchen und Leinwand montiert.

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In der Kartographiegeschichte oder Kartographiegeschichte geht es um die historischen Grundlagen, Vorgehensweisen und Ergebnisse der Kartographie. In der aktuellen Kartographiegeschichte werden die folgenden Punkte ausführlich behandelt: Biographische Gesichtspunkte der jeweiligen Kartographen. Kartographiegeschichte ist ein hoch interdisziplinärer Arbeitsbereich mit engen Verbindungen zu anderen Naturwissenschaften wie z. B. Wissenschafts- und Forschungsgeschichte, Entdeckergeschichte, Kulturgeschichte, Kunsterziehung, Polygraphie, Buch- und Verlagsgeschichte, Bibliotheken, Archiven, Globologie und Survey.

Insofern ist die Kartographiegeschichte nicht Teil der Kartographie, sondern inzwischen ein Spezialgebiet der geschichtlichen Grundlagenwissenschaften. In einem weiteren Zusammenhang umfasst die Kartographiegeschichte auch die Historie der Landkarten, den Ursprung und das Geschick der erkundeten und beschriebenen Einzelkarten oder Kartenarbeiten. In der Historie der Karte werden folgende Punkte behandelt: Erstellung und Weiterentwicklung von individuellen Landkarten und Maps.

Schilderung der Entstehungsgeschichte von kartenbezogenen Repräsentationen wie Kugeln und Aussichten. Anders als in der Kartographiegeschichte wird die Recherche nach einzelnen Landkarten nicht auf universitärer Ebene durchgeführt. Der Umgang mit der Kartographiegeschichte erfordert jedoch präzise Kenntnis der Kartographiegeschichte und vice versa, so dass keiner der beiden Bereiche einzeln behandelt und gesehen werden kann.

Die Geschichtsgeographie ist nicht Teil der Kartographiegeschichte, die aus kartographischen Gründen versuchen, frühere Weltanschauungen zu ergründen. Geschichtliche Geografie basiert auf Forschungsergebnissen aus der Kartographie- und Landkartengeschichte. Die genaueste Altersbestimmung und Quellkritik einer älteren Landkarte ist zum Beispiel eine kartenhistorische Aufgabenstellung, ohne die eine zuverlässige Auslegung und Verwendung dieser Landkarte durch die geschichtliche Geografie nicht möglich ist.

In der Kartographiegeschichte finden sich alle Altersgruppen, alle Kulturräume, alle Reproduktions- und Druckprozesse, eine Vielzahl von Kartenarten und die Biografien von Tausenden von Kartographen. Es wird heute angenommen, dass die Karte in einem früheren Entwicklungsstadium der Menschlichkeit geschaffen worden sein muss. Sie sind nicht konserviert, da es sich um Sandzeichnungen oder verbal überlieferte, formale Darstellungen von Raumverhältnissen handeln kann.

Solche Landkarten, die natürlich eine weit gefasste Begriffsbestimmung des Begriffes "Karte" erfordern, wurden im zwanzigsten Jh. für indigene Australier noch nachweisbar. Seit der Vorgeschichte hat man beinahe nur Mutmaßungen und schlechte Neuigkeiten über Landkarten der primitivsten Sorte, von denen kaum eine Spur nachweisbar ist. Bekannt ist auch die sogenannte Babylonianische Landkarte, eine keilförmige Tafel aus dem sechsten Jh. v. Chr. Alle Hochzivilisationen haben Landkarten entwickelt.

Doch auch diese sind nicht mehr alle bewahrt, sondern zum Teil nur noch mittelbar in den Geschichten oder Biographien von Einzelwissenschaftlern belegt. Gleichzeitig gab Herodotus eine detaillierte Anleitung zum Erstellen einer detaillierten Karte. Andererseits sollte sich das Weltanschauungsbild von Ptolemäus als bestimmend für die weiteren Zeiten herausstellen.

Um 150 n. Chr. hat Ptolemäus die Sicht auf die Kugelform der Welt übernommen und gleichzeitig die Welt in den Mittelpunkt des Universums gestellt. In der mittelalterlichen Zeit haben sich drei vollkommen eigenständige Traditionen herausgebildet: Mappae mundi, Portolan-Karten, Ptolemäische Karten. Im Vergleich zum großen Kenntnisstand der Altertumskunde war die Kartographie in Europa zu Anfang des 20.

Das alte Wissen wurde in der muslimischen Gesellschaft fortgesetzt, deren Kartographie und Mathe später bahnbrechend für die europäischen Kartographien der Wiedergeburt wurden. Bei den ersten mittelalterlichen Landkarten handelte es sich um kirchliche Repräsentationen, die sich nicht mit einer wissenschaftlichen Weltkartierung befassten. Das älteste erhaltene dieser Mappae Mondi stammt aus dem achten Jahrtausend.

Der Mappae Mundi kann nach seiner Gestalt in mehrere Kategorien eingeteilt werden: Dieser Kartentyp wird auch unter dem Namen O-Karte bezeichnet, da seine Grundstruktur wie ein O ist. In der Regel misst diese Karte nur etwa 10 bis 15 cm im Druchmesser. Darunter die Landkarten aus der Etymologiae von Isidor von Sevilla und Macrobius' Kommentare zu Sommern.

Nach Beatus von Liébana ist eine weitere Mappa mundi-Gruppe genannt. Eine weitere Autorin der ovalen Landkarte heißt R alphabetisch geordnet Rainer Becker. Zu guter Letzt gibt es eine Vielzahl von gemischten Formen und eigenständigen Landkarten, die nicht mit anderen Landkarten von Mapae mundus verwandt sind. Die portolanische (italienisch portolanisch, aus dem Lateinischen stammend portus "portus") war zunächst ein Werk mit maritimen Angaben wie Sehenswürdigkeiten, Leuchttürme, Strömung und Hafenbedingungen.

Jh. kam eine griechische Handschrift der Geografie von Ptolemäus aus Konstantinopel, wahrscheinlich über tausend Jahre alt, nach Italien und wurde ins Lateinische übertragen. Ptolemaios selbst hatte nur ein paar Grobskizzen angefertigt, aber sein Schaffen beinhaltet geschriebene Anweisungen und ausführliche Kartenmaterial. Auf dieser Basis erstellte Landkarten - die Weltkarte und die zahlreichen detaillierten Landkarten - werden als Ptolemäische Landkarten bezeichnet.

Damit wurde das Schaffen des Künstlers im Lauf der Zeit vollendet. 1 ] Nach 1450 wurden Ptolemäus' Atlanten durch den Bücherdruck ungeheuer stark verbreitert, etwa 1300 Jahre nach ihm. Das Ptolemäische Landkarten wurden als eine wichtige Leistung im Vergleich zu den Mappae mund in Europa, da die Macht des Papstes außer Zweifel steht und seine Koordinaten nicht in Zweifel gezogen wurden.

Viele ptolemäische Daten waren falsch, und die darauf basierenden Landkarten waren keinesfalls präziser als die Portolan-Karten (die jedoch keine Landgebiete zeigten). Lediglich die zunehmende Seefahrt um 1500 und eine neue, kritischere Art der Arbeit der Kartographen läutete einen Wandel hin zu mehr Realismus in der Kartographie ein.

Der Kosmograph begann, neue Landkarten (sogenannte Tabula novae) in den Appendix der ptolemäischen Geografie einzufügen, ohne jedoch die alte Karte auszulassen. Jh. wurde der Fortschritt der Kartographie sehr deutlich. Die Befreiung des ptolemäischen Volkes, die Anpassung gewisser Landkartenprojektionen, der Austausch von fabelhaften und hypothetischen Darstellungen von Tieren auf den weissen Punkten in Asien und Afrika findet nach und nach mit den Resultaten von Neuentdeckungen statt.

Durch den enormen Zuwachs an geographischem Wissen in immer größeren Teilen der Erde, die zunehmende Ausbreitung von Buchdruck und die Entstehung einer wohlhabenden und gut ausgebildeten Mittelschicht ergab sich die Notwendigkeit, Landkarten aller Regionen in einheitlicher Form zu veröffentlichen. Gerhard Mercator war der erste, der den Ausdruck "Atlas" für ein Kartenbuch verwendete. Das Epochenwerk wurde 1595 unter dem Namen Atlas sive Cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura veröffentlicht.

Das Herstellen von Kartographien und Katalogen, wie der Hochdruck, war zum Beruf geworden. Wie ihre holländischen Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahrhunderten waren auch sie fahrlässig genug, ihre Karte immer wieder zu drucken, ohne sie zu aktualisieren, so dass sie nach Jahren oder Dekaden nicht mehr von aktualisierten Straßenkarten sprechen konnten.

Bisher waren viele Bundesländer bereits topographisch erfasst, aber die Resultate wurden nicht als Karte aufbereitet. Der Dufourplan wurde zum Modell für eine Vielzahl von Landkarten anderer Regionen, da seine Darstellung des Geländes durch Schattenluken mit nordwestlicher Lichtrichtung als sehr beschreibend angesehen wurde. Bei diesen ersten offiziellen Landkarten war der Kupferdruck die vorherrschende Wiedergabemethode.

Auch der mehrfarbige Druck von Visitenkarten wurde ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert zur Selbstverständlichkeit. Als Reproduktionsverfahren kam die 1798 entwickelte Lithographie zum Einsatz, die sich äußerst günstig auf die Klarheit und die Produktionskosten der Landkarten, insbesondere für geologische Landkarten, auswirkt. Eine der ersten topographischen Landkarten im Farbendruck war die Landkarte des Kanton Zürich, dann die schweizerische Westschweizer Landeskarte und die topographischen Landkarten von Baden und Württemberg.

Die letzten drei Arbeiten heißen zwar Topografischer Atlas, sind aber im modernen Gebrauch keine Atlasse, sondern Stadtpläne. Viele sogenannte geographische Institutionen wie die in Gotha, Weimar und Leipzig veröffentlichten Stadtpläne. In jeder Ausgabe gab es aktualisierte Landkarten, die eine beispiellose Menge an Kritiken aus den jeweiligen Informationsquellen enthielten.

Die Konturlinie (in Gestalt einer Tiefenlinie) wurde bereits im XVII. Jh. erfunden, erschien aber erst etwa 200 Jahre später regelmässig auf den Stadtplänen. Ihre Wichtigkeit besteht vor allem in der weltweit angestrebten Vereinheitlichung der Landkarten und der gemeinschaftlichen Verarbeitung durch Einrichtungen vieler Länder. Max Eckert-Greifendorffs Arbeit The Map Science (1921-1925) läutete die Entwicklung der Kartographie zu einer wissenschaftlichen Fachrichtung ein.

Im Jahre 1925 gründete Eduard Imhof das erste kartographische Zentrum der Welt an der ETH Zürich. Darunter waren zum einen neuartige Spielkarten wie z. B. Landkarten der gegnerischen Positionen (und der eigenen Verteidigungslinien), die den Erfordernissen der Geschütze genügen mussten und immer wieder rasch aktualisiert werden mussten. Ab etwa den 1930er Jahren wurden überall Experimente mit neuen oder modifizierten Versionen für die Wiedergabe von Landkarten durchgeführt.

Aber der außerordentliche Bedarf an Spielkarten während des Zweiten Weltkriegs sorgte für einen echten Aufschwung. Seit den 1960er Jahren wurde der Rechner in der Kartographie zurückhaltend verwendet und hat bis in die 1990er Jahre nahezu alle herkömmlichen Kartenverfahren abgelöst. Das Vorhandensein von Satellitenaufnahmen von Spionage- und Erderkundungssatelliten, das nahezu gleichzeitig mit der Entwicklung der Computertechnologie begann, beschleunigt den kartographischen Wechsel weiter.

In immer kürzer er Zeit werden für schwierig zu erreichende oder umstrittene Bereiche oder bei Naturkatastrophen Landkarten angefordert und auf den neuesten Stand gebracht. Heutzutage werden im Netz jeden Tag mehr wechselwirkende Landkarten produziert, als in den vergangenen Jahren. Die Forschung zu Virtual Reality oder Extended Reality ist heute aber auch in der Kartographie angesiedelt, wird aber aufgrund des notwendigen fachlichen oder wirtschaftlichen Engagements vermehrt von Softwareunternehmen außerhalb der Kartographie durchgeführt.

Seriöse Recherchen zur Historie der einzelnen Landkarten und Landkarten beginnen zu Anfang des neunzehnten Jahrtausends. Durch die Lithografie wurde es möglich, alte Landkarten auf rationale Weise zu reproduzieren. Der Exilrusse Leo Bagrow hat nach dem Ersten Weltkrieg begonnen, die geschichtlichen Ursprünge der Kartographie zu untersuchen. Von 1935 bis zu seinem Tode 1957 gründete und führte er die Fachzeitschrift Imago Mundi, die noch heute in englischer Sprache herausgegeben wird und eine der bedeutendsten Fachzeitschriften der Branche ist.

Cartographica Helvetica, die Zeitschrift für Kartographiegeschichte, wird seit 1990 alle sechs Monate im deutschen Sprachraum veröffet. 1964 wurde in London die erste International Conference on the History of Cartography (ICHC) abgehalten. Die Enzyklopädie zur Kartographiegeschichte, die 1986 von Ingrid Kretschmer, Johannes Dörflinger und Franz Wawrik veröffentlicht wurde, ist nach wie vor von grundlegender Bedeutung.

Inzwischen ist die technische Literatur zu Einzelaspekten der Kartografie und Kartenhistorie nicht mehr überschaubar. lmago MUNDI. Bollmann, Jürgen; Koch, Wolf Günther (ed.): Wörterbuch der Kartografie und Geotechnik. Un bekannter Kartensammler,[Tring][1987], ISBN 0-906430-04-04-04-6 Leo Bagrow, R. A. Skelton: Master der Kartoffel.

GWB, Berlin 1994, ISBN 3-7861-1732-2 Peter Barber: Das Kartenbuch. Stationen der Kartierung aus drei Jahrhunderten. Themse & Hudson, London 1980. Ivan Kup?ík: Alte Stadtpläne. Historie der Kartierung. Bildatlas zur Kartographiegeschichte. Gruner+Jahr, Hamburg 1990, ISBN 3-570-03471-2 Ute Schneider: Die Macht der Ausweise.

Kartographiegeschichte vom Hochmittelalter bis zur Gegenwart. Dekorationskarten aus Mittel- und Moderne (Ausstellungskataloge der Bayerischen Staats-bibliothek; 19). Goldenes Kartenzeitalter (Ausstellungskatalog/Weser Renaissance Museum Schloss Brake 2015). Landeskarten von Österreich und dem Königreich Ungarn aus den Jahren 1545-1563 Innsbruck 1906, S. 39.

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