Albanien Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Albanien

und ist die einzige gut erhaltene byzantinische Kirche in Albanien. Damit ist Berat heute eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Albaniens. In Ksamil gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip. Die Top-Attraktionen in Albanien mit Karte. In Albanien gibt es noch eine ursprüngliche, vielfältige und unentdeckte Natur.

Reiseinformation und Sehenswürdigkeiten in Albanien

Wenn man Albanien als Ziel betrachtet, bekommt man meist ein schlechtes Gewissen. Es gibt auch noch eine geheimnisvolle, wilde, ja sogar ungezügelte Ausstrahlung nicht nur über die unberührte Bergwelt, sondern auch über den Alltag und die Ereignisse in Gesellschaft und Gesellschaft. Es gibt also nur wenige, die sich auf das albanische Erlebnis einzulassen wünschen.

Das bedeutet, Schlaglöcher ohne Schilder und chaotische Verkehrsturbulenzen in den Großstädten, desolate industrielle Brachflächen und zahllose kleine Bunker, die wie übergroße Pilze über das ganze Lande verstreut sind, konkrete Erinnerung an eine Zeit, als die albanischen Herrscher dachten, sie seien von Gegnern umgeben. Möglicherweise hatte der Greis im Sarandahafen Recht, als er uns mit einem Lächeln verabschiedete: "Zuerst haben alle Fremden vor uns Angst, aber wer einmal hier war, wird wiederkommen, weil er die Schönheiten Albaniens nicht vergisst.

"Und dass sie eines Tage in großer Anzahl in das Reich der Skipetare reisen werden, das erst Ende der 1980er Jahre aus der stalinistischen Einzelhaft hervorgegangen ist und nun seinen festen Platz auf der Erde einnimmt, hofft man in Tirana und woanders. Man weiss bereits, wie die Touristenzukunft ausfallen wird.

"In der halben Millionenmetropole Tirana ist die Atmosphäre des Umbruchs und der Veränderung im Lande am spürbarsten. Es sprudelt in der Luft. Der nach Albaniens Nationalheld Skanderbeg genannte Platz präsentiert sich in neuem Glanz, eingerahmt vom 35 Meter hohem Uhrenturm aus der osmanischen Zeit (1830), dem Skanderbeg-Denkmal und der Ethem-Bey-Moschee vom Ende des achtzehnten Jhd.

Eine Fahrt auf der Küstenstraße führt uns nach Shkodra, der bedeutendsten Metropole im nördlichen Teil des Landes. 2. Als verschlafene Landstadt erlebt sie heute ihre große Zeit während der Osmanenzeit (1468-1912) als heutige Landeshauptstadt Albaniens. In diese Zeit fallen die Hauptmoschee und die steinerne Brücke von Mesi, die noch einige Km entfernt von der Gemeinde in Betrieb ist und den Fluss Kir auf 15 Bogen durchquert.

Sie können eine Pause im bekannten "Kafja e Madhe", dem Großen Cafe, einlegen, um die Festung auf einem dominanten Berg über dem Fluss Buna etwas außerhalb der Innenstadt zu ersteigen. Der Schkodrasee wird zwischen Montenegro und Albanien geteilt. Durch das Abschmelzen des Schnees in den Gebirgen nimmt seine Fläche auf etwa 540 km zu und erreichte beinahe die Grösse des Bodens, im Sommer sind es nur noch 375 km².

Schkodra ist auch das Eingangstor zur wildromantischen, bewaldeten, wenig bevölkerten und noch nicht erschlossenen Berglandschaft der Albaner Alpen, die ihre Rätsel nur unter örtlicher Anleitung enthüllt. Unterwegs aus dem hohen Norden kommen wir an den Städten Lezha und Kruja vorbei, die beide eng mit dem Nationalhelden Albaniens Skanderberg verknüpft sind. Im Jahre 1444 vereinigte er die Albaner in Lezha, den alten Lissos, im Krieg gegen die Turk.

Im Südwesten von Tirana befindet sich Durres, die zweitgrösste und wichtigste Hafenstadt des Landes, deren Eingangstor zum westlichen Teil. Früher, als die Hansestadt den Namen Tyrrachium trug, war sie auch ein Eingangstor zum Orient, denn hier wurde die Via Egnatia als Ostfortsetzung der Via Appia begonnen. In der unmittelbaren Nähe der Innenstadt befindet sich einer der längste und schönste Sandstrand Albaniens.

Unmittelbar vor seinem Stadtzentrum befindet sich auf einem Berg mit herrlicher Sicht das renovierte Frauenkloster von Ardenica mit der gut erhaltenen Frauenkirche von 1743. Die griechischen Siedler aus dem nahegelegenen Korfu und Korinth gründeten Apollonia im Südwesten von Fieri. In der römischen Zeit war die Hansestadt der Startpunkt der Südlinie der Via Egnatia und gewann enorm an wirtschaftlicher und strategischer Wichtigkeit.

Langsam kam das Ende, als die benachbarten Ströme die Küste verlagerten und der Fluss verlandete. Das ausgedehnte Trümmerfeld von Apollonia ist eine der wichtigsten Fundstätten des ganzen Land. Eines der herausragendsten Baudenkmäler Albaniens ist die St. Marien-Kirche, die mitten im XIII. Jahrhundert an der Stelle errichtet wurde, eine Kreuzkuppel-Kirche des Vier-Säulen-Typs, deren Konstruktion aus zahllosen Ausbeuten alter Apollonia-Gebäude bestand.

Diese sind weiss geputzt und weisen viele Fensterscheiben auf, was Beratungs den Spitznamen "Stadt der 1000 Fenster" eingebracht hat. Zurück an die Küsten nach Venedig, dem Hafenort, Badeort und Startpunkt für einen Ausflug an die etwas pompöse "Albanische Riviera", rund hundert Kilometern unberührter Küstenstreifen, auf den Europas größte Tourismusunternehmen bereits begehrte Aussichten haben.

In der äußersten Ecke Albaniens, 15 Kilometer von Saranda entfernt, befindet sich das Steinerbe des alten Buthrotums, das er " kleine Troja" genannt hat, an einem strategischen Ort, am Fuße einer weit vorstehenden und dreiseitig von Meer umgebenden Landzunge. Das erste Reiseziel ist das Dörfchen Mesopotam mit der nahe gelegenen Stiftskirche St. Nikolaus, der grössten Byzantiner Kirche Albaniens, die in der zweiten Jahreshälfte des XIII. Jh. erbaut wurde und womöglich für die lateinische und orthodoxe Ritenbestimmung vorgesehen ist.

Danach geht es durch Klüfte und über Übergänge bis zum fruchtbaren Plateau von Korça und weiter bis zu 160 Meter hoch zum Ort Voskopoja, der im achtzehnten und neunzehnten Jh. durch den Ost-West-Handel kaum zu glauben war, soll nach Istanbul die zweitgrösste Großstadt der Türkei in Europa gewesen sein.

In der Hauptstadt der Region, Korca, besichtigen wir die wichtige Mirahor-Moschee von 1496, das früheste erhaltene Beispiel einer Kuppelmoschee in Albanien. Zunächst kommt der Prespa-See (45 km²) in Erscheinung, von dem eine kleine Spitze bis nach Albanien reicht. Ein schmaler Schutzwall teilt ihn vom Großen Prespa-See (273 km²).

Möglicherweise ist ein Teil des Territoriums auf Albanien beschränkt. Das Wasser als besonders geschütztes Feuchtgebiet ist Teil des Prespa-Nationalparks, einem gemeinsamen Projekt von Albanien, Griechenland und Mazedonien. Es ist mit rund 2000 km eines der grössten Naturschutzgebiete Europas. Dieser See befindet sich größtenteils auf mazedonischem Boden, der kleine Teil davon in Albanien.

Das 349 km große und bis zu 289 Meter tiefes Wasser wird von zerklüfteten Karstbergen eingerahmt. Dies macht Ohrid zu einem der tiefste und älteste See der Erde. Das Gebiet um den Ohridsee mit seiner weitestgehend naturbelassenen See- und Berglandschaft könnte eines Tages zu einem Höhepunkt für albanische Touristen werden.

Der letzte Abschnitt nach Tirana schliesst den Umkreis. Doch die optimistische Aussage des Alte im Sarandahafen macht es leicht, sich zu verabschieden. Von Wien aus fährt Austrian in 1 Std. 35 Min. nach Tirana. In Nord- und Nordostrichtung dominieren die Albanische Alpenkette (bis zu 2.692 m) die Landschaft.

Es folgt die östlichste Bergregion Albaniens mit der höchsten Höhe, der Corab (2.751 m). In der Grenzregion Albanien-Mazedonien-Griechenland befinden sich große, naturbelassene Gewässer in einer tectonischen Mulde mit dem Ohridsee und den beiden Prespa-Seen. Eine Gebirgslandschaft, das albanische Epium, prägt auch den südlichen Teil des Land. Die Bergregionen im Nordosten und Südosten verschmelzen zu einem hügeligen Land im Osten, das sich in der Nähe der Küste zu weiten, fruchtbare Schwemmebenen ausbreitet, die für die Landwirtschaft genutzt werden.

Albaniens westliche Küstenregionen haben ein Mittelmeerklima (feuchte, milde Wintern, trockene, warme Sommermonate, jährliche Niederschläge von 1000 mm). In Albanien wird die Anzahl der einheimischen Pflanzen auf erstaunlich viele Arten veranschlagt. Eine nicht minder artenreiche, wenn auch oft gefährdete Unterwasserfauna. Von der Vielfältigkeit der Natur zeugen 320 verschiedene Arten von Vögeln (darunter Pelikane, Kormorane, Adler), 37 Reptilienarten, 15 Amphibienarten, 313 Arten von Fischen und nicht weniger als 3.850 Arten von Insekten, davon allein 900 Schmetterlinge.

Der Name der albanischen Landeswährung lautet Lek. In Südosteuropa, im Westen der Balkan-Halbinsel, befindet sich Albanien. Im Nordwesten an Montenegro, im Nordwesten an den Kosovo, im Westen an Mazedonien und im Südwesten an Griechenland. Albanien ist mit 28.748 km² etwa so groß wie Belgien oder Brandenburg.

Die grösste Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 345 Kilometer, die West-Ost-Ausdehnung 150 Kilometer. Die strukturreiche Küste Albaniens an der Adria und dem Ionenmeer umfasst rund 470 Kilometer. Unter der kommunistischen Regierung war die Albanische Republika (Republika e Shqipërisë) über Jahrzehnte hinweg von der übrigen Weltöffentlichkeit abgetrennt. Albanien, das immer noch als eines der ärmsten europäischen Staaten gilt, unterzeichnete 1992 ein Handels- und Kooperationsabkommen mit der EU und paraphierte 2006 das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen, um die Beitrittsperspektiven Albaniens zu konkretisieren.

Die konservative Allianz der Parteien unter Sali Berisha, Vorsitzender der Democratic Party of Albania (PD), regiert das Lande seit 2005. Die aus der 1991 aus der Albanischen Arbeiterpartei hervorgegangenen Sozialistischen Sozialistenpartei (PS) ging bei den Neuwahlen im Jahr 2013 als siegreich hervor. Die Stadt Tirana hat 610.070 Einwohner (Kernstadt, 2015) und 800.986 (einschließlich Großraum, 2015).

Zwischen 2004 und 2013 ging die Bevölkerung des Staates um im Durchschnitt 0,9% pro Jahr zurück, mit einem leichten Anstieg im Jahr 2014/15. Im Kosovo gibt es etwa 1,6 Millionen in Mazedonien etwa eine halben Millionen, in Griechenland und anderen Balkanstaaten sowie in Westeuropa, in Griechenland und auch in den USA rechtmäßig oder unrechtmäßig hunderttausend MigrantInnen.

Studien zufolge, die sicherlich nicht unstrittig sind, ist der Minderheitsanteil der Albaner höher als lange vorhersehbar. 56,7% bezeichnen sich als Sunniten, 2,1% als Gefolgsleute oder Angehörige des Islamic Bektashi Ordens, der sein Zentrum in Albanien hat. Wie Griechisch und Armenisch ist auch Albanisch ein eigenständiger Bereich der indogermanischen Sprachen.

Sie ist in zwei Mundarten unterteilt: im nördlichen Teil des Staates und im Kosovo wird der Gegisch ausgesprochen, in Südalbanien (Sprachgrenze ist der Shkumbi ) der Toskisch, je mit verschiedenen Teildialekten. Im Jahre 1972 wurde das Albanische als offizielle und literarische Sprache auf der Grundlage der toskanischen Sprache gewählt. Diejenigen, die mit dem PKW ins Landesinnere reisen, müssen mit längeren Lenkzeiten und unvorhergesehenen Verspätungen kalkulieren.

Die noch nicht elektrifizierten Schienennetze und das Rollmaterial der Bahnen in Albanien sind in schlechtem Zustand. 2. Albanien bekam im Juli 2014 den EU-Beitrittsstatus. Nach wie vor ist Albanien eines der armen Länder Europas. Laut Weltbank lebt 7% der Menschen in völliger Not, d.h. ihr Gehalt beträgt weniger als USD 2,5 pro Tag.

Von den unbefahrbaren, ökonomisch wenig entwickelten Berggebieten ziehen es die Arbeitnehmer in die Großstädte und Industriegebiete, bevorzugt in die Region Tirana / Durrës. Möglicherweise auch, um den guten Namen von Cannabis als einen der lukrativsten Exportartikel des ganzen Jahres wegzunehmen. Der albanische Berglandwirt erhält 300 EUR für 1 kg getrocknetes Laub, Stiele und Blumen.

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