Ahrntal Tourismus

Tourismus im Ahrntal

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Das Ahrntal

Ältester nachweisbarer Befund im Ahrntal ist eine Jagdraststätte am Klöppeljoch aus der Mittelsteinzeit (ca. 8000 - 6000 v. Chr.). Anders als in der Mittelsteinzeit sind im Ahrntal keine Zeugnisse aus der Neusteinzeit zu sehen. Bereits in der Bronzenzeit begann die Besiedlung des Ahrntals aus dem Bruneckgebiet, mit dem Fokus auf die mittlere Bronzenzeit.

Bei Taufers dagegen befindet sich ein Urnengräberfeld in Mühle. Bis ins XII. Jh. bleibt die weitere Erschließung und Besiedlung des Ahrntals im Verborgenen. Taufers und das Ahrntal wurden im Hochmittelalter vor allem von zwei Grundherren beeinflusst: den Taufersern und dem Sonnenburgkloster. Herrscher von Taufers: Diese Dynastie wurde 1130 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und hatte seit dem dreizehnten Jh. Güter im Ahrntal.

Mit dem Untergang der Adligen von Taufers gingen das Eigentum und ihre Rechte auf den tirolerischen Herrscher über. Benediktinisches Nonnenkloster Sonnenburg im Pustertal: Um 1523 gab es im Ahrntal große Bauernunruhen: Zum einen durch die enormen Abgaben, die der Schatzmeister von Ferdinand II., gab es, zum anderen durch die aufkeimende lutherische Lehre.

Deshalb richtete sich der Volksaufstand sowohl gegen die Gemeinde als auch gegen die säkulare Macht. Im Jahr 1636 wurden Taufers und das Ahrntal von der Seuche befallen, so dass es in der Ortschaft Steinehaus 12 verseuchte Häuschen und einen Seuchenfriedhof im Urwälder oberhalb von Lettach geben soll, der 1757 durch eine Flutwelle weggespült wurde.

Der Landsturm im Ahrntal wurde im Monatsmai 1809 mobilisiert: Die Nordpässe wurden geschlossen und die gefangenen Sachse in Taufers untergebracht. In Prettau wurden um 1400 Kupferlagerstätten entdeckt, die laut Dokumenten bereits 1426 gefördert wurden. Mit 400-450 Bergleuten kann das Werk zwar als relativ gering eingestuft werden, bringt aber dennoch dem Ahrntal ein wichtiges Einkommen:

Vor allem der Waldverbrauch der Grube war so groß, dass bereits um 1500 im Ahrntal von einem Holzmangel die Rede war. Daher wurde 1521 ein Holzkodex für den Hof von Taufers herausgegeben, der nur Hölzer aus hoheitlichen Waldgebieten zum Abbau zuließ. Im Jahr 1521 waren fast alle Hütten von Prättau ins Ahrntal verlegt worden.

Mit diesen Schmelzwerken und vor allem dem Erztransport wurde eine Einkommensquelle für das Ahrntal geschaffen. Im Jahre 1893 wurde der Bergbaubetrieb in Prättau und damit auch die Almhütten im Ahrntal gestoppt. Mit dem Verfall des Bergbaus öffnete sich für das Ahrntal eine neue Einnahmequelle: die Spitzenherstellung. In der Zeit des achtzehnten Jahrhunderts arbeiteten 300 Menschen auf diesem Gebiet und im neunzehnten Jahrtausend 500 Menschen.

Um dies zu verhindern, wurde 1891 in Prettau eine Spitzenschule zur Qualitätsverbesserung eingerichtet. Damals arbeiteten noch 30 Menschen im Ahrntal als Nebenbeschäftigte. Aber wann immer eine Einkommensquelle ausblieb, tauchte bald darauf eine neue auf: Der Tourismus zog ins Ahrntal ein. Es wurden Unterkünfte gebaut, Mineralsammler und Bildschnitzer gefunden, die Käufer für ihre Waren gefunden hatten, und die Transportindustrie (vom Wagenbauer bis zum Kutscher) konnte vom Tourismus auskommen.

Aber auch neue Berufsgruppen wie z. B. Berg- und Skiführer entwickelten sich und bereits 1908 wurde im Ahrntal eine Telefonverbindung eingerichtet. Der Tourismus hat sich jedoch nicht einheitlich im ganzen Gebiet entwickelt und das Ahrntal konnte nie ein zahlungsfähiges Zielpublikum wie Meran gewinnen. die sich über das gesamte Ahrntal von Uttenheim bis hin zu Prättau erstreckte. So kam es zu einer Spaltung, bei der Luttich und Eisenach bei Taufers unterblieben.

Im Jahr 1250 wurde ein Priester, Heinrich Musauge, erstmals in einer Urkunde als Priester von Aarhus erwähnt. Das neue Gebäude wurde im jetzigen Wiessenbachl-Feld erbaut, aber das Waidum blieb in St. Martin. Anfang des XVI. Jh. wurde in St. Martin eine eigene Pfarrkirche gebaut. In Luttenach wurde 1480 eine Pfarrkirche an ihrem jetzigen Ort geweiht, in Wiessenbach kann bereits 1434 eine St. Jakobs-Kirche dokumentiert werden.

Im Jahre 1687 wurde der Ort zum Pfarrhaus, im Jahre 1891 zur Gemeinde. Weissenbach gehört auch zu der Gemeinde Weissenbach, die 1935 zum Pfarrhaus wurde und 1955 den Pfarrstatus erlangte. Im Jahre 1704 wurde eine echte Klosterkirche gebaut, die von den Bergbauunternehmen bezahlt wurde. Im Jahre 1434 wird die St. Jakobskapelle zum ersten Mal in einer Urkunde genannt. Das exakte Baujahr der jetzigen und der Peterskirche liegt im Dunkel, fand aber wahrscheinlich gegen Ende des fünfzehnten Jh. statt.

Urspruenglich wurde die sonntägliche Messe einmal im Jahr in beiden Ortskirchen gefeiert, 1700 wurde St. Jakob zum Pfarrer, aber auch St. Peter musste sich darum kuemmern. Im Jahre 1890 St. Peter und im Jahre 1891 St. Peter. Fürstbischof Nikolaus Cusanus hat 1445 in Prettau die Gemeinde des Heiligen Geistes geweiht. Durch den florierenden Bergbau und den Transit über die krimmlischen Hügel wurde 1489 eine neue Valentinskirche fertig gestellt.

Im Jahre 1596 wurde Perttau zum Pfarrer und im Jahre 1891 zur Pfarrei. Aus dem Ahrntal.

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