Adac Reiseführer Brasilien

ADC Reiseführer Brasilien

Reiseführer ADAC Gardasee: Brescia, Verona, Trient. Reiseführer ADAC Französische Atlantikküste von Jonas Fieder. Reiseführer Stefan Loose Thailand Der Süden, Von Bangkok nach Penang. Mehr Informationen über Brasilien auf einen Blick. und Reiseführer USA, The West.

Für die Einfuhr nach Brasilien ist kein Impfnachweis erforderlich.

Für die Einfuhr nach Brasilien ist kein Impfnachweis erforderlich. Nutzen Sie die Fahrt jedoch als Gelegenheit, Ihre Schutzimpfungen von einem Facharzt untersuchen zu lassen. 2. Alle Reisenden sollten die für Deutschland empfohlene Standardimpfung haben, vor allem eine laufende Schutzimpfung gegen Starrkrampf (Tetanus), Diphterie, Husten (Keuchhusten), Maserne und eine Basisimpfung gegen Poliomyelitis (Poliomyelitis).

Für Menschen über 60 Jahren wird ein Impfstoff gegen Lungenentzündungen (Pneumokokken) und, je nach Reisedauer, gegen Influenza angeraten. Vor allem für Brasilien empfehlen Fachleute auch Schutzimpfungen: Wenn Sie sich in Gebieten aufhalten, in denen gelbe Fieberfälle aufgetreten sind, wird eine Impfaktion unbedingt angeraten! Bei längerem Aufenthalt im Grünen oder wenn Sie unter einfachsten Umständen (z.B. mit Festzelt und Rucksack) unterwegs sind, sollten Sie die folgenden zusätzlichen Schutzimpfungen in Erwägung ziehen:

Es gibt keine Schutzimpfungen gegen Dengue-Fieber, das in Brasilien weit verbreitete ist. Wir können nur einen kleinen Einblick in ein so großes Gebiet mit unterschiedlichen klimatischen Zonen bieten. Unter folgendem Verweis können Sie herausfinden, welche Schutzimpfungen von Ihrer Krankenversicherung bezahlt werden. In diesem Zusammenhang wird eine Impfaktion für alle Brasilianer bis auf weiteres empfohlen.

MalariaDie Gefahr, an Malaria zu erkranken ist hoch in den Regionen Akko, Rondonia und Roraima mit weniger als 900 Metern und niedrig im übrigen Teil des Amazonas. Auf die lebensbedrohende Malaria tropicalica entfällt etwa ein fünftel aller Erkrankung. Für Regionen mit einem hohen Infektionsrisiko empfiehlt die WHO und andere Stellen den vorsorglichen Einsatz eines Medikaments und für Regionen mit einem geringeren Infektionsrisiko die Bereitstellung eines entsprechenden Notfalls.

Ärztliche VersorgungMedizinische Betreuung in großen Städten und turistisch entwickelten Regionen entsprechen zum Teil dem Westeuropa. Sie finden hier alle wesentlichen Infos. Erste-Hilfe-Kasten Nehmen Sie auf der Reise immer Ihren eigenen Erste-Hilfe-Kasten mit. Anregungen für eine gute Grundausrüstung finden Sie unter folgendem Verweis. Eine vernünftige Reise-Apotheke muss immer auf das Land, die Zeit und den Stil der Reise sowie auf den einzelnen Reiseteilnehmer zugeschnitten sein.

Besonders vor einer Reise in medizinisch und hygienisch problematische Gebiete, bei einer Reise mit Kind oder während der Trächtigkeit sowie bei einer Reise von Menschen mit einer Vorerkrankung ist es notwendig, sich rechtzeitig (4-6 Monate vor Reiseantritt) von einem reise- oder tropenmedizinischen Facharzt beraten zu lassen. Unter folgendem Verweis können Sie eine Übersicht der entsprechenden Ärzte nachlesen.

Weiterführende Infos und Online-Vertragsabschluss über folgenden Kontakt.

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