1 Hektar Land Kaufen

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Ackerboden: Wie man in der eigenen Agrikultur erfolgreich ist

Als Bauernhof oder als sehr stabile Investition ist der Ackerbau sowohl für Landwirte als auch für Anleger geeignet. Mit fortschreitender Entwicklung, insbesondere in der alpinen Republik, wird die landwirtschaftliche Nutzfläche zu einem kostbaren Gut. Abhängig von Ihrer persönlichen Lage kann ein Mietvertrag auch mehr Sinn machen als ein Ankauf. Wozu werden Ackerflächen verwendet?

Wo können Interessierte landwirtschaftliche Nutzflächen vorfinden? Kauf oder Leasing? Welche Gebühren entstehen dem Einkäufer? Was ist bei Mietern und Käufern von Ackerflächen zu beachten? Immer mehr Anleger wenden sich in der Erwartung einer stabilen Investition dem Kauf von Agrarland zu. Infolgedessen werden die Agrarpreise ständig angehoben.

Die Landwirte können sich ihr eigenes Land nicht mehr selbst finanzieren und müssen häufiger auf Verpachtung umstellen. Zahnmediziner, Preisrichter oder andere Hochverdiener haben mehr Mittel zur Hand, um in dieser Lage Land zu kaufen. In einigen Bereichen wollen die Bauernvereinigungen daher, dass fruchtbare Flächen nur an Landwirte und ausländische Anleger veräußert werden.

Also, wenn ein Bauherr die Gelegenheit hat, ein Grundstück zu kaufen, sollte es rasch zugänglich sein. Neben der zunehmenden Flächennachfrage gibt es noch einen weiteren Faktor: In Österreich wird jeden Tag eine Anbaufläche von 20 Hektar bewirtschaftet, was das Land zum Marktführer in ganz Europa macht. So wird das Ackerbauthema intensiv debattiert und wird auch in den kommenden Jahren ein bedeutendes Zukunftsthema sein.

Wozu werden Ackerflächen verwendet? In Österreich beansprucht das landwirtschaftliche Gebiet nahezu die halbe landwirtschaftliche Anbaufläche. Das Gros der landesweiten Erzeugung auf Ackerflächen geht in den Ackerbau. Dabei ist es von Bedeutung, zwischen landwirtschaftlich nutzbaren Flächen und Grasland zu unterscheiden. Die Ackerflächen werden regelmässig bewirtschaftet und es findet eine Fruchtfolge statt, während auf dem Grasland Dauerkulturen aufwachsen.

Soll erworbenes Grasland in landwirtschaftliche Nutzflächen verwandelt werden, muss dort fünf Jahre in Folge eine Fruchtfolge ablaufen. Wo können Interessierte landwirtschaftliche Nutzflächen vorfinden? Falls Interessierte bereits einige Landwirte oder Landbesitzer in dem Gebiet wissen, in dem sie Land kaufen wollen, ist es empfehlenswert, sie zu informieren. Interessierte können sich aber auch einige Ackerlandangebote über das Netz holen.

Einkaufen oder Leasen? Das Hauptproblem, das sich die an Ackerflächen Interessierten zuerst einmal fragen sollten, ist, ob sie das Land selbst oder als Anlage nützen. Hinzu kommen Vor- und Nachteile auf beiden Seite, die es zu beachten gilt. Sehr beliebt ist eine Kombination aus Miete und Ankauf.

Neben gekauftem Agrarland wird Land verpachtet. Damit können Landwirte ihre Betriebe flexibler ausbauen und neue Absatzmöglichkeiten einrichten. Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile des Ankaufes und der Verpachtung für potenzielle Landwirte oder Investoren: Der Erwerb von Ackerflächen ist eine stabile Kapitalanlage.

Das zu verkaufende Land ist umstritten. Eine flexible Raumplanung ist möglich, da Grundstücke verhältnismäßig rasch verpachtet oder verkauft werden können. Das gekaufte Land muss erhalten und bewirtschaftet werden. Das macht die Abnehmer verhältnismäßig starr. Pachtflächen müssen nicht unbedingt für den Anbau verwendet werden. Man kann das Land auch anders benutzen.

Reitsportbegeisterte vermieten gern Ackerflächen, um die Möglichkeit zu haben, ihr eigenes Reitpferd zu führen. Es sollte jedoch eine klare Kommunikation mit dem Vermieter bestehen und das Grundstück muss für das Projekt geeignet sein. Was sind die anfallenden Gebühren für den Einkäufer? Die Preise, die für Ackerflächen zu erwarten sind, hängen in hohem Maße von der jeweiligen Kaufregion ab.

Interessierte sollten wissen, dass es kaum noch Gebiete gibt, die in den nächsten Jahren als landwirtschaftliche Nutzfläche dienen werden. Das gesamte zu erwerbende Land ist vorhandenes und daher begehrtes Anbauland. Weil jetzt nicht nur die Landwirte um die Staaten kämpfen, wird der Konkurrenzkampf noch härter. In Niederösterreich werden für einen Hektar Land zum Teil 50.000 EUR ausbezahlt.

Der durchschnittliche Preis pro Hektar beträgt ca. EUR 2.000,-. Interessierte sollten daher nicht lange warten, sondern am besten gleich mitmachen. Was sollten Mieter und Abnehmer von Ackerflächen beachten? Idealerweise sollte ein Experte vor Ort sein, um sich das Land näher anzusehen. Der Fachmann kann anhand des Landes sehen, ob es wirklich für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignet ist.

Die Landwirte können sich darüber im Bebauungsplan der Kommune informieren. Für den Neubau weiterer Gebäude auf Ackerflächen ( "Mühle", "Windmühle" oder "Scheune") muss eine Bewilligung vorliegen. Natürlich sollten Landwirte, aber auch Anleger über landwirtschaftliches Wissen verfügten. Wird die Düngung des Bodens von den Mietern selbst übernommen, sollten alle Einzelheiten über die Verwendung der Geräte und die Bewirtschaftung bekannt sein.

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